„MasterChef“-Kandidatin eröffnet eigenes Lokal in Mykolajiw: Mit dieser Investition startete sie.
Olesia Babij-Polježajewa verwirklicht ihren Traum vom eigenen Restaurant
Nach Angaben von Novyny.live: Die Teilnehmerin der 15. Staffel der Kochshow „MasterChef“, Olesia Babij-Polježajewa, hat in Mykolajiw ihr eigenes gastronomisches Projekt eröffnet. Rund 1.038.000 ukrainische Griwna (UAH) investierte sie in die Gründung des Lokals. Damit setzt sie ihre kulinarischen Ideen nun selbstständig um und möchte den Einwohnern der Stadt neue Geschmackserlebnisse bieten. Die Eröffnung markiert einen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Laufbahn.
So setzten sich die Gründungskosten zusammen
Die Gesamtinvestition umfasste zahlreiche Posten, die für den Restaurantbetrieb unerlässlich sind. Die wichtigsten Ausgaben gliederten sich wie folgt:
- Miete und Nebenkosten: 23.000 UAH monatlich;
- Schönheitsreparaturen der Räumlichkeiten: 50.000 UAH;
- Zwei Kühlvitrinen: 100.000 UAH;
- Maßgefertigte Bartheke: 70.000 UAH;
- Verpackungsmaschine (Schweißgerät): 50.000 UAH;
- Küchenausstattung: 150.000 UAH;
- Kaffeemaschine: 70.000 UAH;
- Gefrierschränke und Kühltisch: 180.000 UAH;
- Möbel: 100.000 UAH;
- Werbung (Schilder und Werbematerial): 60.000 UAH;
- Raumdekoration: 30.000 UAH;
- Bücher und Comics für Gäste: 5.000 UAH;
- Rohstoffe für die Speisenzubereitung: 100.000 UAH;
- Zusätzliche Dienstleistungen und Ausrüstung: rund 50.000 UAH.
Erwähnenswert ist, dass staatliche Gründungszuschüsse in der Ukraine bis zu einer Million Griwna betragen können. Solche finanziellen Hilfen sind eine wichtige Stütze für Unternehmer, die sich in der Gastronomie selbstständig machen möchten. Die Eröffnung von Olesia Babij-Polježajewas Lokal zeigt beispielhaft, wie sich mit den heutigen Fördermöglichkeiten unternehmerische Träume verwirklichen lassen.
„Olesias Geschichte kann andere inspirieren, die von einem eigenen Gastronomiebetrieb träumen.“
Mit ihrem neuen Restaurant in Mykolajiw unterstreicht Olesia Babij-Polježajewa nicht nur das wachsende unternehmerische Interesse in der Ukraine. Ihr Vorhaben verdeutlicht auch, welche Chancen junge Gründer durch staatliche Förderprogramme und Zuschüsse erhalten können – ein entscheidender Faktor in der heutigen Wirtschaftslage.
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