Ukrainischer Vorentscheid: Jurorinnen-Honorare und Siegerin LELÉKA im Fokus.

Ukrainischer Vorentscheid: Jurorinnen-Honorare und Siegerin LELÉKA im Fokus
Ukrainischer Vorentscheid: Jurorinnen-Honorare und Siegerin LELÉKA im Fokus

Wie viel verdienten die Jurorinnen des Vorentscheids?

Nach Angaben von TSN.ua: Die ukrainische Sängerin und Jurorin Zlata Ognevich hat Einblicke in die Honorare für die Jury des nationalen Vorentscheids zum Eurovision Song Contest 2026 gegeben. Gerüchten zufolge sollen die Jurymitglieder jeweils 50.000 Hrywnja erhalten haben. Ognevich betonte, wie schwierig die Wahl für sie war. Ihr einziges Kriterium neben der rein stimmlichen Bewertung sei schließlich das Bauchgefühl gewesen. Solche Vorentscheide sind stets eine Gratwanderung zwischen Fachurteil und Publikumsgeschmack.

LELÉKA fährt mit 'Ridnym' nach Wien

Den Sieg beim ukrainischen Vorentscheid trug die Sängerin LELÉKA mit ihrem Lied 'Ridnym' davon. Sie wird die Ukraine somit beim kommenden Eurovision Song Contest in Wien vertreten. Zlata Ognevich nahm in diesem Zusammenhang auch zu Gerüchten über ihre eigene Entscheidung Stellung. Sie versicherte, ihre Frisur für den Auftritt komplett selbst gestaltet und aus eigener Tasche finanziert zu haben.

Mit der Entscheidung für LELÉKA ist der ukrainische Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2026 abgeschlossen. Die Künstlerin erhält damit die Chance, ihr Land auf der großen internationalen Bühne zu repräsentieren.

Der nationale Vorentscheid ist stets ein bedeutendes Ereignis für die ukrainische Musiklandschaft, da er darüber entscheidet, wer das Land im weltweiten Wettbewerb vertritt. Die Wahl von LELÉKA unterstreicht nicht nur ihre gesanglichen Qualitäten, sondern auch ihre Popularität beim Publikum. Ein Auftritt beim Eurovision Song Contest kann ein entscheidender Karriereschritt für die junge Sängerin sein und gleichzeitig die globale Aufmerksamkeit auf die ukrainische Musikszene lenken.


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