Neue Verlustzahlen aus Kiew: Russische Armee soll über 1,277 Millionen Soldaten und zwei Fregatten in Noworossijsk eingebüßt haben.

Neue Verlustzahlen aus Kiew: Russische Armee soll über 1,277 Millionen Soldaten und zwei Fregatten in Noworossijsk eingebüßt haben
Neue Verlustzahlen aus Kiew: Russische Armee soll über 1,277 Millionen Soldaten und zwei Fregatten in Noworossijsk eingebüßt haben

Moskaus Verluste im Überblick

Nach Angaben von TSN.ua: Nach Angaben des ukrainischen Generalstabs hat die russische Armee seit Beginn der großangelegten Invasion bislang rund 1.277.620 Soldaten verloren. Diese Zahl verdeutlicht die anhaltend hohen Gefechtsverluste des Gegners, die sich seit dem 24. Februar 2022 kontinuierlich erhöhen.

Zudem haben die ukrainischen Streitkräfte zwei russische Fregatten im Hafen von Noworossijsk getroffen – die 'Admiral Essen' und die 'Admiral Makarow'. Dieser Schlag unterstreicht die anhaltenden Bemühungen Kiews, Russlands maritime Operationen zu stören. Die Attacke zeigt, dass die ukrainische Marine trotz fehlender eigener Großkampfschiffe weiterhin Druck auf die Schwarzmeerflotte ausübt.

Verlustliste an militärischem Gerät

Die geschätzten Gesamtverluste des Gegners an Technik vom 24.02.2022 bis zum 13.03.2026 umfassen erhebliche Einbußen. Dazu zählen:

  • 11.773 Panzer (+7)
  • 24.202 gepanzerte Kampffahrzeuge (+5)
  • 38.369 Artilleriesysteme (+50)
  • 1.685 Mehrfachraketenwerfer (+4)
  • 1.331 Flugabwehrsysteme (+2)
  • 435 Flugzeuge
  • 349 Hubschrauber
  • 175.139 Drohnen operativ-taktischer Stufe (+2.071)
  • 4.403 Marschflugkörper
  • 31 Schiffe und Boote
  • 2 U-Boote
  • 83.223 Fahrzeuge und Tanklaster (+189)
  • 4.088 Einheiten Spezialtechnik

Diese Zahlen belegen nicht nur das Ausmaß der russischen Verluste, sondern auch die Widerstandsfähigkeit und Effektivität der ukrainischen Armee bei der Abwehr der Aggression. Die fortgesetzten Angriffe auf militärisches Gerät und die Flotte des Gegners weisen auf eine strategische Initiative der ukrainischen Streitkräfte hin, die den weiteren Kriegsverlauf beeinflussen könnte. Die hohen Personalverluste der russischen Armee dürften zudem den gesellschaftlichen und internationalen Druck auf die Militärführung weiter verschärfen.


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