Ukrainische Armee erobert über 400 km² zurück: Moskau verlegt in Panne Eliteeinheiten an die Front.
Erfolge der ukrainischen Streitkräfte
Nach Angaben von Novyny.live: Zwischen Ende Januar und Anfang März 2026 befreiten die ukrainischen Truppen mehr als 400 Quadratkilometer besetztes Gebiet. Möglich wurde dies durch eine Serie von Gegenangriffen der ukrainischen Armee, die die russischen Verbände zwangen, ihre Kräfte neu zu gruppieren und an mehreren Frontabschnitten in die Defensive zu gehen. Ein besonders markantes Ereignis war der Rückzug der 39. motorisierten Schützenbrigade der russischen Streitkräfte hinter den Fluss Wowtscha.
Die ukrainische Offensive führte zu einem deutlichen Rückgang des russischen Vormarschtempos. Im Raum Huljajpole beispielsweise kamen die russischen Einheiten zeitweise auf weniger als 1,2 bis 1,5 Kilometer pro Woche voran. Dies zeigt, dass sie dort keinen durchgehenden Angriff durchführen konnten. Bestätigt wird dies durch die Verlegung von Einheiten der russischen Marineinfanterie – darunter die 40. und 120. Brigade – in die Gebiete um Huljajpole und Oleksandriwka.
Probleme auf russischer Seite
Hinzu kommt, dass das 656. motorisierte Schützenregiment Russlands seit August 2025 nicht mehr an Kampfhandlungen beteiligt war – ein Hinweis auf Schwierigkeiten bei der Personalauffüllung und Ausbildung der Einheiten. Angesichts der Lage zieht Russland nun in hektischer Eile Elite-Reserven an die Front, um die Kontrolle über die verlorenen Stellungen zu behalten.
Die ukrainischen Streitkräfte setzen ihre Erfolge auf dem Schlachtfeld fort, befreien weitere Gebiete und stoppen die Angriffe des Gegners. Diese Phase intensiver Kampfhandlungen könnte den weiteren Verlauf des Konflikts maßgeblich beeinflussen.
Die Rückeroberung von Territorium und das Stoppen der russischen Offensive sind strategische Erfolge der ukrainischen Armee, die das Kräfteverhältnis verschieben können. Diese Entwicklungen stärken nicht nur die Moral der ukrainischen Soldaten, sondern könnten auch die internationale Unterstützung für die Ukraine im Kampf um ihre territoriale Integrität verstärken.
Gleichzeitig steht Russland vor ernsten Herausforderungen bei der Sicherung seiner Positionen, was zu weiteren Veränderungen der militärischen Lage an der Front führen dürfte.
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