Die Gespräche zwischen Selenskyj und Trump: Es gibt Fortschritte, aber die Schlüsselpositionen haben sich nicht verändert.

Die Gespräche zwischen Selenskyj und Trump: Es gibt Fortschritte, aber die Schlüsselpositionen haben sich nicht verändert
Die Gespräche zwischen Selenskyj und Trump: Es gibt Fortschritte, aber die Schlüsselpositionen haben sich nicht verändert

Nach Angaben von ТСН: Nach langen Verhandlungen zwischen dem Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, und dem Präsidenten der USA, Donald Trump, wurden keine wesentlichen Veränderungen in den Positionen der Seiten erreicht.

Darüber berichtete der Korrespondent Mark Stone. Das Treffen in Mar-a-Lago wurde als vielversprechend bezeichnet, brachte jedoch keine spürbaren Ergebnisse.

„Es ist tatsächlich ziemlich schwierig zu verstehen, was genau vor sich geht, denn wenn man sich die Fakten ansieht, gab es heute keinen echten Fortschritt“.

Stone stellte auch fest, dass Trump und Selenskyj über potenzielle Fortschritte sprachen, aber keine der Seiten hat ihre Positionen zu den Schlüsselfragen wesentlich geändert.

„Es wurde über große Fortschritte gesprochen. Trump - zweifellos. Selenskyj - etwas zurückhaltender. Aber es scheint, dass keine der Seiten ihre Positionen zu den Schlüsselfragen verändert oder verschoben hat“.

Der Korrespondent betonte, dass die Seiten keinen Schritt zurückgemacht haben, was ein positives Moment ist, wiederholte jedoch, dass „ich nicht denke, dass es wesentliche Veränderungen in den Positionen gegeben hat“.

Zur Erinnerung: Nach dem Treffen mit Selenskyj erklärte Trump, dass es bedeutende Fortschritte beim Stoppen des Krieges gegeben habe und bewertete die Bereitschaft zu Vereinbarungen mit 95%. Er erzählte auch, dass er verschiedene Themen mit europäischen Führern und dem Präsidenten der Russischen Föderation, Wladimir Putin, besprochen hat. Trotz des Optimismus bezüglich der Sicherheitsgarantien räumte Trump ein, dass der Status von Donezk ein „nicht gelöstes“ Problem bleibt.

Selenskyj seinerseits berichtete von der Genehmigung eines 20-Punkte-Friedensplans zu 90% und einer 100%igen Unterstützung der Sicherheitsgarantien seitens der USA. Er betonte auch, dass die militärische Unterstützung, die Artikel 5 der NATO entspricht, von der amerikanischen Seite voll unterstützt wird.

Trump bemerkte, dass er die Kommunikation mit Selenskyj am 29. Dezember fortsetzen wird.

Dieses Treffen markiert einen wichtigen Schritt in den Beziehungen zwischen der Ukraine und den USA, obwohl die Bemühungen beider Präsidenten nicht zu wesentlichen Veränderungen geführt haben. Es liegt noch viel Arbeit vor uns, insbesondere im Kontext der Sicherheitsgarantien und weiteren Friedensinitiativen, die eine aktive Zusammenarbeit zwischen den Ländern erfordern. Beobachter weisen darauf hin, dass solche Dialoge entscheidend für die Stabilität in der Region und die Lösung des Konflikts im Osten der Ukraine bleiben.


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