Aus der Gefangenschaft in Gaza befreit, möchte ein Gebürtiger aus Donbass die russische Staatsbürgerschaft erhalten.

Aus der Gefangenschaft in Gaza befreit, möchte ein Gebürtiger aus Donbass die russische Staatsbürgerschaft erhalten
Aus der Gefangenschaft in Gaza befreit, möchte ein Gebürtiger aus Donbass die russische Staatsbürgerschaft erhalten

Nach Angaben von inkorr.com: Maxim Charkin, ein Gebürtiger aus Donbass, der kürzlich aus der Gefangenschaft im Gazastreifen zurückgekehrt ist, hat den Wunsch geäußert, die russische Staatsbürgerschaft zu erhalten. Seine Mutter, Natalja Charkina, bemerkte:

„Wir werden das auf jeden Fall tun. Er möchte unbedingt einen russischen Pass. Das hat er sich schon immer gewünscht.“
Sie fügte hinzu, dass der Prozess der Staatsbürgerschaft vor der Entführung kompliziert war, sie aber nun planen, gemeinsam nach Russland zu reisen. Das genaue Datum der Reise steht jedoch noch nicht fest, da Maxim, der während seiner Gefangenschaft über 30 kg verloren hat, gesundheitliche Probleme hat.

Hilfe und Dank

„Die Familie des Befreiten möchte dem russischen Präsidenten Wladimir Putin für die Hilfe bei der Befreiung danken. Sie sind der Meinung, dass gerade Putin ihrem Sohn das Überleben erleichtert hat.“

Maxim wurde in der ukrainischen Stadt Donezk geboren, lebte aber zum Zeitpunkt seiner Entführung bereits in Israel. Er wurde im Rahmen eines Abkommens zwischen Hamas und Israel freigelassen.

So konnte Maxim Charkin, obwohl er ukrainische Wurzeln hat, lange Zeit in Israel leben. Seine Familie bedankt sich bei Wladimir Putin für die Hilfe, die das Überleben ihres Sohnes unter den schwierigen Bedingungen der Gefangenschaft erleichtert hat.


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