Täglich 860 Soldaten weniger: Russlands Armee verliert die Marke von 1,2 Millionen Gefallenen.

Täglich 860 Soldaten weniger: Russlands Armee verliert die Marke von 1,2 Millionen Gefallenen
Täglich 860 Soldaten weniger: Russlands Armee verliert die Marke von 1,2 Millionen Gefallenen

Bilanz der russischen Verluste

Nach Angaben von UATV: Die ukrainischen Streitkräfte haben innerhalb eines Tages erneut schwere Schläge gegen die russische Armee geführt. 860 Soldaten wurden allein in den letzten 24 Stunden getötet oder verwundet. Damit steigt die Gesamtzahl der russischen Verluste seit Kriegsbeginn auf über 1,2 Millionen Mann – ein trauriger Meilenstein, der am 13. März 2026 erreicht wurde. Auch militärisches Gerät wurde in großem Umfang zerstört, darunter 50 Artilleriesysteme, 7 Panzer, 4 Raketenwerfer und 2 Luftabwehrsysteme.

Kriegsbilanz seit Februar 2022

Seit dem 24. Februar 2022, dem Tag des russischen Einmarsches, hat die russische Armee gewaltige Einbußen erlitten. Die Gesamtverluste an Personal belaufen sich inzwischen auf rund 1.277.620 Soldaten. Doch auch das Material spricht eine deutliche Sprache: Ganze 11.773 Panzer, 24.202 gepanzerte Fahrzeuge, 38.369 Artilleriegeschütze sowie 1.685 Raketenwerfer wurden vernichtet. Hinzu kommen 1.331 Luftabwehrsysteme, 435 Flugzeuge und 349 Hubschrauber. Die Drohnenverluste sind mit 175.139 Einheiten ebenfalls immens. Darüber hinaus gingen 4.403 Marschflugkörper, 31 Kriegsschiffe und 2 U-Boote verloren. Die Liste der zerstörten Fahrzeuge umfasst 83.223 Lastwagen und Tanklaster sowie 4.088 Spezialfahrzeuge.

Diese Zahlen unterstreichen die unverminderte Härte der Kämpfe, die nun schon über vier Jahre andauern. Die ukrainischen Verteidiger leisten weiterhin erbitterten Widerstand und fügen dem Gegner täglich neue Verluste zu. Die hohen Ausfälle auf russischer Seite könnten langfristig die strategische Planung beider Kriegsparteien beeinflussen – denn wer so viele Soldaten und so viel Material verliert, muss seine Taktik und Ressourcenverteilung zwangsläufig anpassen. Die ukrainischen Streitkräfte beweisen damit ihre ungebrochene Widerstandsfähigkeit und ihre Fähigkeit, den Krieg auch nach langer Zeit weiterzuführen. Die Lage an der Front bleibt damit angespannt und komplex.


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