Russland rekrutiert mit Geld und Gewalt: Enthüllung der Mobilisierungsmethoden.
Expertenkommentar zur Mobilisierung in Russland
Nach Angaben von ТСН: Taras Chmut, militärischer Analyst und Leiter der Stiftung "Povernis' zhyvym", teilte seine Meinung zur Mobilisierungssituation in der Russischen Föderation mit. Seiner Meinung nach nutzt der Kreml aktiv materielle und gewaltsame Methoden, um neue Rekruten zu gewinnen.
"Die Russen kaufen und verpacken. Sie kaufen Menschen mit Geld, und diese gehen, wissend, dass sie wahrscheinlich nicht zurückkehren werden. Eine andere Möglichkeit, solches Geld zu erhalten, Kredite zu tilgen, eine Wohnung zu kaufen, Schulden zu begleichen, ein Auto zu kaufen oder etwas anderes zu erwerben, werden sie nicht haben. Und sie gehen, weil ihr Leben nichts wert ist."
Chmut bemerkte auch, dass der Kreml Drohungen und Täuschungen einsetzt, um Menschen zu mobilisieren. Er betonte, dass es jeden Monat eine bestimmte Anzahl von neuen Rekruten gibt, die mobilisiert werden müssen.
"Sie haben ihre 30.000 pro Monat – manchmal weniger, manchmal mehr. Bei einer Bevölkerung von 140 Millionen, von denen etwa 10 Millionen nichts wert sind, kann man sich so etwas leisten."
Außerdem stellte Chmut fest, dass der russische Führer Wladimir Putin einen Befehl zur Einberufung von Bürgern zum Militärdienst im Jahr 2026 unterzeichnet hat.
Angesichts dieser Situation wird deutlich, dass die Mobilisierung in Russland ständig von der Regierung kontrolliert wird. Der Einfluss materieller Faktoren und Drohungen, die auf die Russen wirken, deutet auf die komplexe sozioökonomische Lage im Land hin. Dies ist ein wichtiger Aspekt für das Verständnis der aktuellen Prozesse im militärischen Bereich Russlands und dessen Einfluss auf die internationale Politik.
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