Die Regierung hat die Reservierung von 100 % der Mitarbeiter in frontnahen Unternehmen genehmigt: Einzelheiten.
Das Kabinett der Minister der Ukraine hat neue Regeln für die Reservierung von wehrpflichtigen Mitarbeitern in frontnahen Gebieten genehmigt. Nun können kritische Unternehmen, die sich in der Nähe von Kampfzonen befinden, für alle ihre Mitarbeiter eine Reservierung vornehmen.
Was sich konkret ändern wird
Wenn ein staatliches Organ ein Unternehmen als kritisch wichtig anerkennt, können sie eine Reservierung für alle ihre Mitarbeiter erhalten. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die kontinuierliche Arbeit der Unternehmen in Konfliktgebieten zu gewährleisten, Arbeitsplätze zu erhalten und das Funktionieren von Verteidigungs- und lebenswichtigen Branchen in der Region fortzusetzen.
- Unternehmen müssen einen Antrag über das Portal 'Diia' stellen und eine Liste der Mitarbeiter erstellen, die geschützt werden müssen.
Darüber hinaus sind in der Ukraine Änderungen bei der Ausstellung von Aufschüben vom Militärdienst geplant, die Studenten und Lehrkräfte betreffen werden. Sogar der bekannte Sänger Wellboy erklärte, dass er nicht beabsichtigt, sich der Mobilisierung zu entziehen, falls er einen Vorladungsbefehl erhält.
Das Kabinett der Minister der Ukraine hat neue Regeln für die Reservierung von Mitarbeitern in frontnahen Unternehmen genehmigt. Nun können als kritisch wichtig anerkannte Unternehmen allen Mitarbeitern eine Reservierung zur Gewährleistung der kontinuierlichen Arbeit und Funktion unter Konflikt- und Verteidigungsbedingungen anbieten.Lesen Sie auch
- Ukraine warnt vor russischen Angriffen bis zu 100 Kilometer im Landesinneren
- Sofia gibt grünes Licht für das 21. EU-Sanktionspaket: Diese beiden Namen wurden gestrichen
- Warum die Ära der Nationalstaaten zurück ist – und was das für Vertriebene bedeutet
- Gipfel in Paris: Selenskyj präsentiert europäische Patriot-Alternative
- 15 Jahre Haft für Ex-Abgeordneten: 567.000 Dollar aus Moskau für Sabotage gegen die Ukraine
- Paris wird zum Treffpunkt der Ukraine-Unterstützer: Neues Treffen zur Raketenabwehr geplant

