Sibihas Appell nach Angriff: Sanktionen und Einheit als Schlüssel zum Sieg.
Außenminister Sibiha zu Russlands Krieg gegen die Ukraine
Nach Angaben von UATV: Der ukrainische Außenminister Andrij Sibiha hat sich zu den massiven russischen Angriffen auf die zivile Infrastruktur am 17. Februar 2023 geäußert. Er betonte, dass nur durch Sanktionen und Geschlossenheit der Krieg beendet werden kann. In der Nacht zum 17. Februar konnte die ukrainische Luftabwehr 25 Raketen und 367 Drohnen abfangen – ein deutliches Zeichen für die hohe Einsatzbereitschaft der Verteidigungskräfte. Solche Angriffe auf die Zivilbevölkerung sind ein zentraler Bestandteil der russischen Kriegsführung.
Sibiha unterstrich, dass neue Sanktionspakete entscheidend sind, um den Druck auf den Aggressor aufrechtzuerhalten.
„Die Blockierung der Schattenflotte. Beschränkungen bei maritimen Dienstleistungen. Einreiseverbote für Unterstützer der russischen Aggression. Nur unsere Einheit und Stärke werden diesem Krieg ein Ende setzen“, so der Minister. Seine Worte heben die Notwendigkeit internationaler Unterstützung und gemeinsamer Anstrengungen im Kampf gegen die russische Aggression hervor.
Die Lage im Krieg und die diplomatischen Bemühungen
Vor diesem Hintergrund arbeitet die ukrainische Diplomatie weiter intensiv daran, den Sanktionsdruck auf Russland zu erhöhen, und ruft zur Geschlossenheit im Kampf für Frieden und Stabilität in der Region auf.
Die Situation bleibt angespannt, da Angriffe auf die zivile Infrastruktur anhalten. Die Bedeutung internationaler Sanktionen und der Unterstützung für die Ukraine unterstreicht in dieser schwierigen Zeit die Notwendigkeit, die Einheit der westlichen Partner zu wahren. Die Erfolge der ukrainischen Luftabwehr zeigen zugleich die erheblichen Fortschritte bei der Stärkung der Verteidigungsfähigkeit des Landes.
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