Drohnenangriffe auf das Kirischsky-Ölraffineriewerk in Russland: Folgen für die Energiebranche.
Nach Angaben von inkorr.com: In der Nacht vom 14. September griffen Drohnen das Kirischsky-Ölraffineriewerk in der Region Leningrad, Russland, an. Dies berichtet das Portal 'Glavkom' unter Berufung auf die Ressource Exilenova+.
Angriff auf das Kirischsky-Ölraffineriewerk
Dieser Vorfall ereignete sich in einer unruhigen Nacht für russische Objekte der Energieinfrastruktur. Das Kirischsky-Ölraffineriewerk mit einer Kapazität von über 20 Millionen Tonnen Öl pro Jahr gehört zu den zehn größten Raffinerien des Landes.
Ähnliche Vorfälle in Russland sind bereits vorher vorgekommen.
Situation mit den Drohnen
Insbesondere wurden in der Nacht zum 30. August die Ölraffinerien in Krasnodar und Sizran angegriffen. Die Krasnodar-Ölraffinerie, die älteste unter den russischen Raffinerien, ist eine Tochtergesellschaft der LLC 'Afipsky-Ölraffinerie' und musste ebenfalls nach dem Angriff die Arbeit einstellen.
Drohnenangriffe auf russische Ölraffinerien werden zunehmend häufiger. Dies könnte zu einer Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen an solchen Objekten und zu einer Zuspitzung der Situation im Energiesektor des Landes führen.
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