Nach dem großflächigen Blackout: Strom für kritische Infrastruktur in Dnipropetrowsk zurück.
Nach Angaben von ТСН: Die kritische Infrastruktur der Region Dnipropetrowsk, abgesehen von Pawlograd, hat die Stromversorgung nach einem kürzlichen Schlag gegen das Energiesystem, der einen großflächigen Blackout verursachte, wiederhergestellt.
Stromversorgungssituation
Der Geschäftsführer von Yasno, Serhij Kowalenko, merkte an, dass «die gesamte kritische Infrastruktur wieder einspeise, außer in der Stadt Pawlograd, wo es nach wie vor ständige Alarmierungen gibt». Er berichtete auch, dass der Strom zu weiteren 100.000 Verbrauchern zurückgekehrt ist, was ihm eine positive Reaktion entlockte: «Die Dynamik erfreut.»
Früher stellte er klar, dass der Strom für 200.000 Verbraucher von 600.000, die infolge des russischen Angriffs ohne Strom waren, wiederhergestellt wurde. Zur Erinnerung: Am Abend des 7. Januar wurde die Dnipropetrowsk Region fast vollständig von Strom abgeschaltet aufgrund eines russischen Angriffs.
Notstand in Dnipro
Der Bürgermeister von Dnipro, Borys Filatov, berichtete, dass die Stadt aufgrund massiver Angriffe und umfangreicher Stromabschaltungen in einen nationalen Notstand geraten ist.
Es ist wichtig zu betonen, dass die Wiederherstellung der Stromversorgung entscheidend für die Normalisierung des Lebens in der Region ist. Die Situation in Pawlograd bleibt jedoch besorgniserregend, da dort weiterhin gefährliche Aktivitäten stattfinden, die die Wiederherstellung der Energieversorgung erschweren. Die lokalen Behörden arbeiten an der Lösung der Probleme, um den Bewohnern so schnell wie möglich Komfort und Sicherheit zurückzubringen.
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