Grenzstaus zur Ukraine am 20. März: Diese Übergänge sind betroffen.

Grenzstaus zur Ukraine am 20. März: Diese Übergänge sind betroffen
Grenzstaus zur Ukraine am 20. März: Diese Übergänge sind betroffen

Aktuelle Lage an den ukrainischen Grenzübergängen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 20. März kommt es an mehreren Kontrollpunkten der Ukraine zu längeren Wartezeiten – besonders betroffen sind die Übergänge zu Polen und zur Slowakei. An der polnischen Grenze stellt sich die Situation wie folgt dar:

  • Am Grenzübergang 'Jahodyn' warten drei Busse;
  • In 'Ustyluh' stehen 30 Pkw an;
  • 'Krakowez' verzeichnet 10 Pkw;
  • An der Grenzstation 'Schehyni' sind es 30 Pkw.

An der Grenze zur Slowakei, genauer gesagt am Übergang 'Uschhorod', hat sich eine Schlange von acht Pkw gebildet. Im Gegensatz dazu bleibt die Lage an den Grenzen zu Ungarn, Rumänien und Moldau ruhig: An sämtlichen Kontrollpunkten in diesen Richtungen steht die Anzahl der wartenden Pkw bei null.

Einreisebestimmungen für die Ukraine

Zusätzlich müssen ausländische Staatsbürger, die in die Ukraine einreisen wollen, ihre Zahlungsfähigkeit in Höhe des 20-fachen Existenzminimums nachweisen. Ukrainer hingegen dürfen bis zu 10.000 Euro in bar oder gleichwertigen Zahlungsmitteln mitführen, ohne die Herkunft der Gelder belegen zu müssen. Diese Regelung gilt sowohl für die Ein- als auch für die Ausreise.

Zusammengefasst: Die Situation an den ukrainischen Grenzen ist weitgehend unter Kontrolle, wobei an einigen Übergängen Staus herrschen, während andere völlig frei von Fahrzeugen sind.

Bis März 2023 zeigt sich, dass die ukrainischen Behörden die Grenzkontrollen trotz der Warteschlangen konsequent aufrechterhalten – insbesondere mit Blick auf die wirtschaftliche Stabilität. Die Forderung nach einem Finanznachweis für Ausländer und die Bargeldgrenze für Ukrainer unterstreichen das Ziel, illegale Geldflüsse zu unterbinden und die Ordnung an der Grenze zu sichern.

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