Grenzstau in der Ukraine weitgehend aufgelöst – nur zu Ungarn zehn Autos in Warteschlange.

Grenzstau in der Ukraine weitgehend aufgelöst – nur zu Ungarn zehn Autos in Warteschlange
Grenzstau in der Ukraine weitgehend aufgelöst – nur zu Ungarn zehn Autos in Warteschlange

Aktuelle Lage an den ukrainischen Grenzen

Nach Angaben von Novyny.live: Am 25. Januar 2023 herrscht an den Grenzübergängen der Ukraine fast überall freie Fahrt. Eine Ausnahme bildet lediglich die Grenze zu Ungarn, wo an einem Übergang eine Warteschlange von zehn Pkw registriert wurde. Dies zeigt eine deutliche Entspannung im Vergleich zu den Verkehrsstaus der Vortage.

Keine Wartezeiten an den meisten Kontrollpunkten

An der polnischen Grenze sind an allen wichtigen Übergängen keine Fahrzeuge in Warteschlangen zu verzeichnen. Dies gilt für die Kontrollpunkte:

  • Jahodyn
  • Ustyluh
  • Uhryniv
  • Rava-Ruska
  • Hruschiw
  • Krakowez
  • Schehyni
  • Smilnyzja
  • Nyschnankowytschi

Die Lage ist an der slowakischen Grenze identisch: Auch an den Übergängen Malyj Beresnyj, Uschhorod und Mali Selmentsi gibt es keine Staus.

An der ungarischen Grenze wurde lediglich am Übergang Tyssa eine Schlange von zehn Pkw gemeldet. Die anderen Punkte – Dswinkowe, Kossino, Luschanka, Wilok und Welika Palad – sind frei. Ebenso verzeichnet die Grenze zu Rumänien an den Kontrollstellen Djakowe, Solotwyno, Porubne, Krasnoilsk und Djakiwzi keinerlei Wartezeiten. Stabile Verhältnisse ohne Rückstau herrschen auch an der moldauischen Grenze bei Mamalyha, Kelmenzi, Rossochany und Sokyrjany.

Bemerkenswert ist, dass trotz eines am 23. Januar von polnischer Seite begonnenen Grenzstreiks die Lage an vielen Übergängen am 25. Januar entspannt bleibt.

Die aktuelle Situation deutet auf eine deutliche Verbesserung des Grenzverkehrs hin. Dies könnte auf eine optimierte Abfertigung durch die Zollbehörden und eine geringere Auslastung der Kontrollpunkte zurückzuführen sein. Der Wegfall langer Wartezeiten an den wichtigsten Routen kann den Handelsaustausch beleben und Verzögerungen im Personenverkehr verringern. Solche Entwicklungen wirken sich generell positiv auf die wirtschaftliche Situation in der Region aus. Die Entspannung ist für die grenzüberschreitende Logistik ein wichtiges Signal.


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