Das Finanzministerium reagierte auf die Anforderungen der Gewerkschaften: Wird der Mindestlohn bis Ende 2025 erhöht?.
Das Finanzministerium hat die Anfrage zu Änderungen des Staatshaushalts bis Ende 2025 in Bezug auf die Erhöhung des Existenzminimums und des Mindestlohns analysiert. Der gemeinsame Vertretungsorgan der Gewerkschaften hat den Ministerpräsidenten mit dieser Bitte kontaktiert.
Im Juli 2025 haben die Gewerkschaften eine Initiative zur Änderung des Gesetzes 'Über den Staatshaushalt-2025' zur Erhöhung des Existenzminimums und des Mindestlohns in der Ukraine eingebracht. Sie wiesen darauf hin, dass das Niveau des Mindestlohns unverändert bleibt und nicht den tatsächlichen Ausgaben der Bürger entspricht.
Der Bedarf an Erhöhung des 'Mindestlohns' und des Existenzminimums
Berechnungen des Ministeriums für Soziales und Arbeit haben gezeigt, dass das tatsächliche Niveau des Existenzminimums in der Ukraine deutlich über dem im Staatshaushalt-2025 genehmigten Betrag liegt. Die Gewerkschaften sind der Meinung, dass die Erhöhung dieser Indikatoren die Kaufkraft, die Legalisierung von Gehältern und die Steigerung der Einnahmen in die Haushalte fördern würde.
Gleichzeitig stellte das Finanzministerium in seiner Antwort fest, dass es derzeit keine Gründe für Änderungen im Staatshaushalt für 2025 in Bezug auf das Existenzminimum und den Mindestlohn sieht. Die Erhöhung dieser Indikatoren erfordert eine detaillierte Analyse und Konsultationen mit der Wirtschaft, um negative Folgen zu vermeiden.
Vertreter der Gewerkschaften haben die Regierung bezüglich Änderungen am Staatshaushalt bis 2025 angesprochen, um die Realität der Mindestlöhne und des Existenzminimums in der Ukraine sicherzustellen, obwohl das Finanzministerium derzeit keine Notwendigkeit für solche Änderungen sieht.Lesen Sie auch
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