Freiwilliger Chmut fordert Forschung vor der Verstärkung der Mobilisierung.
Nach Angaben von ТСН: In der Ukraine wird über die Möglichkeit der Verstärkung der Mobilisierung. diskutiert. Für Reformen oder die Verabschiedung neuer Gesetze ist es wichtig, sich auf Daten und Fakten zu stützen.
Der Freiwillige und Leiter der Stiftung "Come Back Alive" Taras Chmut betont, dass vor der Entscheidungsfindung eine sorgfältige Forschung durchgeführt werden muss.
„Lassen Sie uns, bevor wir etwas mit der Mobilisierung machen, zumindest eine angemessene Forschung durchführen, was wir wollen und was tatsächlich passiert“, sagte er.
Chmut hebt hervor, dass erst nach einer Analyse der Situation Schlussfolgerungen gezogen und Entscheidungen getroffen werden können.
„Und nicht einfach, weil jemandem etwas gefallen hat – und wir haben Geld verteilt oder irgendeine Reform gestartet oder ein neues Gesetz verabschiedet. Lassen Sie uns lernen, das Management des Staates auf der Grundlage von Daten und nicht von Emotionen und Vorlieben einzelner Personen anzugehen“, forderte er.
Nach verfügbaren Informationen fallen Männer über 25 Jahre, die einen Militärstatus haben, oder diejenigen, die einen militärischen Ausbildungskurs abgeschlossen und den Offiziersrang erlangt haben, unter die Mobilisierung.
Laut dem Gesetz gibt es Ausnahmen für die Mobilisierung von Männern unter 25 Jahren, wenn sie:
militärische oder alternative Dienstzeit haben;
die grundlegende militärische Ausbildung in militärischen Ausbildungseinrichtungen, ZSU-Zentren, Strafverfolgungsbehörden oder Bildungseinrichtungen mit entsprechenden Programmen absolviert haben.
Das Thema Mobilisierung bleibt im Kontext der Sicherheit des Landes relevant, und die Meinung von Experten wie Taras Chmut kann ein wichtiger Richtwert bei Entscheidungen sein. Eine angemessene Analyse und Berücksichtigung der realen Bedingungen helfen, Fehler zu vermeiden und Ressourcen zu sparen.
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