Das Gericht verurteilte einen Mann zu drei Jahren Haft, den drei Militärteile nicht in Dienst nehmen wollten.
In der Region Winnyzja wurde ein Mann von drei Militärteilen nicht zum Dienst einberufen, doch das Gericht erkannte seine Wehrdienstverweigerung an und verhängte drei Jahre Haft.
Nach dem Urteil des Tomaschpilger Bezirksgerichts in der Region Winnyzja muss ein Mann, der aufgrund seiner Frau und seines Kindes eine Mobilmachungsverschiebung erhalten hatte, nun seine Strafe für die Wehrdienstverweigerung absitzen.
Details des Falls
Das Gericht stellte fest, dass der Mann im Jahr 2023 für mobilisierungsfähig erklärt wurde, jedoch den Dienst verweigerte. Nach einer Reihe von Ereignissen, darunter die Zustellung an Militärteile, die ihn ablehnten, gestand der Mann seine Schuld.
'Im Gebäude des RTC und SP gab man ihm Dokumente zur Absolvierung der WLK, er legte die Prüfung ab und war bis zum Morgen bereits in der Region Mykolajiw. Er gab an, dass er illegal festgehalten wurde und Gewalt gegen ihn angewendet wurde. Er wurde durch Militärteile in den Regionen Mykolajiw, Odessa, Winnyzja gefahren, und überall gab es Ablehnungen, man wollte ihn nicht aufnehmen.', — so sind die Ereignisse in den Unterlagen des Falls beschrieben.
Das Gericht stellte die Schuld des Mannes nach dem entsprechenden Artikel des Strafgesetzbuchs der Ukraine fest und verhängte eine Strafe von drei Jahren Freiheitsentzug.
Dieser Fall ist nur einer von vielen, bei denen Gerichte in der Ukraine Personen für Wehrdienstverweigerung bestraft haben. Solche Urteile zielen darauf ab, die Abwesenheit von Wehrdienstverweigerungen in den Streitkräften sicherzustellen.
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