Notstromabschaltungen in Kiew: Folgen des massiven Angriffs am 9. Januar.

Notstromabschaltungen in Kiew: Folgen des massiven Angriffs am 9. Januar
Notstromabschaltungen in Kiew: Folgen des massiven Angriffs am 9. Januar

Notstromabschaltungen in Kiew

Nach Angaben von ТСН: Am 9. Januar wurden in Kiew aufgrund der Folgen eines massiven Angriffs und der Überlastung des Stromnetzes Notstromabschaltungen eingeführt. Dies wurde von DTEK mitgeteilt.

Um Stabilität während dieser Abschaltungen zu gewährleisten, funktionieren die Zeitpläne nicht. Die Kiewer, die über Stromversorgung verfügen, werden aufgefordert, leistungsstarke Elektrogeräte nacheinander zu nutzen, da sparsamer Verbrauch dazu beiträgt, lokale Unfälle zu vermeiden.

Es ist zu beachten, dass aufgrund des massiven Angriffs am 9. Januar zunächst auf der linken Seite Kiews Notstromabschaltungen eingeführt wurden, während auf der rechten Seite die Stromversorgung weiterhin geplant blieb. Die Energietechniker von DTEK arbeiten aktiv an der Wiederherstellung von Wärme und Strom, insbesondere konzentrieren sie sich auf die kritische Infrastruktur.

Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, berichtete über die schwierige Situation in der Hauptstadt nach dem russischen Angriff. Wegen der Schäden an der Infrastruktur blieben fast 6000 Häuser ohne Wärme, es gibt auch Wasserunterbrechungen. Klitschko forderte die Kiewer auf, wenn möglich vorübergehend in Gebiete mit alternativer Heizung zu reisen.

Zum Zeitpunkt der Mitteilung sind vier Todesfälle und 25 Verletzte infolge des nächtlichen Angriffs auf Kiew bekannt.

Die Situation in Kiew bleibt kritisch, da die Energietechniker weiterhin daran arbeiten, die Stromversorgung wiederherzustellen. Die Stadt kämpft mit den Folgen der Angriffe, die sich in einer Verringerung der Stabilität der kommunalen Infrastruktur äußern. Den Kiewern wird empfohlen, ihre Aktivitäten im Voraus zu planen, um die Belastung der Stromnetze zu verringern.


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