Estland verstärkt den Grenzschutz zur RF: Auf der Freundschaftsbrücke wurden metallene Barrieren installiert.

Estland verstärkt den Grenzschutz zur RF: Auf der Freundschaftsbrücke wurden metallene Barrieren installiert
Estland verstärkt den Grenzschutz zur RF: Auf der Freundschaftsbrücke wurden metallene Barrieren installiert

Estland verstärkt die Grenze zu Russland

Estland hat begonnen, neue Hindernisse an der Grenze zu Russland zu bauen. In Narva auf der Freundschaftsbrücke, die das Land mit der russischen Stadt Iwanowo verbindet, wurden bereits metallene Konstruktionen installiert.

Der lokale Rundfunk ERR berichtete, dass an der Freundschaftsbrücke die estnische Seite ein massives Metalltor aufgestellt hat, das Teil des Sicherheitssystems sein wird. Auch bald werden ausfahrbare Metallbarrieren im Fußgängerbereich installiert, die den Verkehr beim Ein- und Ausfahren blockieren können.

Diese Initiative zielt darauf ab, die illegale Grenzüberschreitung zu verhindern und eine effektivere Kontrolle im Falle einer Migrationskrise zu gewährleisten. Vertretern des Militärs zufolge wird der Bau einer Verteidigungslinie entlang der gesamten Grenze zu Russland bis 2025 beginnen. Dieses Projekt sieht den Einsatz moderner Methoden im Falle einer Gefahr vor, einschließlich Minenfeldern und Sprengungen von Brücken.

'An allen Zufahrten zu dem Grenzübergang werden Barrieren installiert, die den Verkehr von Fahrzeugen einschränken,' sagte der Leiter des Narva-Grenzübergangs Antti Eensalu.

Außerdem finden auf der russischen Seite der Brücke Bauarbeiten zur Schaffung eines neuen Verkehrskontrollpunkts statt. Zur gleichen Zeit äußerte die estnische Sängerin Alöika ihre Meinung zum Bau eines Militärlagers an der Grenze zur RF.

Wir erinnern daran, dass zuvor die Ukrainer gewarnt wurden, mit welchem Pass sie die Grenze nicht überschreiten können.

Entlang der gesamten Grenze zu Russland hat Estland mit dem Bau neuer Absperrungen und Infrastrukturen begonnen, um die Kontrolle zu verstärken und die illegale Grenzüberschreitung zu verhindern. Diese Initiative zielt darauf ab, die Sicherheit des Landes im Falle einer Migrationskrise und möglichen Bedrohungen zu gewährleisten.

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