Europäische Führer wollen sich vor Trumps Verhandlungen mit Putin treffen: Details.
Europäische Führer planen, vor dem Treffen des US-Präsidenten Donald Trump mit Wladimir Putin am Freitag in Alaska Konsultationen abzuhalten. Diese Initiative zielt darauf ab, Positionen vor möglichen Verhandlungen mit dem Kreml abzustimmen.
Die EU-Führer beabsichtigen, im Rahmen diplomatischer Kontakte zwischen amerikanischen, ukrainischen und europäischen Vertretern mit Trump zu kommunizieren. Zuvor fanden bereits Gespräche in Großbritannien mit der Teilnahme des US-Vizepräsidenten J. D. Vance und des britischen Außenministers David Lammy statt. Danach haben die Außenminister der EU eine Sitzung geplant. Laut Bloomberg ist bisher nicht bekannt, ob es ein Telefonat mit den europäischen Führern geben wird.
Moskau hat eine Bedingung für ein Ende des Kriegs in der Ukraine vorgeschlagen: die Übergabe des östlichen Teils von Donbass und der Krim an Russland. Trump äußerte die Notwendigkeit, dieses Thema zusammen mit Sicherheitsgarantien für die Ukraine zu erörtern. Die Ukraine und die meisten europäischen Länder unterstützen einen Waffenstillstand und die Fixierung der Frontlinie für weitere Verhandlungen.
Forderungen der Führer an Trump und seine Antwort
Die Länder der Nordisch-Baltischen Acht und der Außenminister der Ukraine forderten Trump auf, die Interessen der Ukraine bei den Verhandlungen mit Putin zu berücksichtigen. Vance gab bekannt, dass die USA die Finanzierung des Schutzes der Ukraine einstellen werden.
Die Ukraine und europäische Länder arbeiten aktiv daran, Positionen vor möglichen Verhandlungen zwischen Trump und Putin abzustimmen. Moskau stellte eine Bedingung für die friedliche Beilegung des Konflikts und schlug die Übergabe von Teilen des ukrainischen Territoriums vor. Trump initiiert den Dialog mit der EU, um gemeinsam eine optimale Lösung in den Beziehungen zum Kreml zu finden.
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