Die Regierung plant, das Existenzminimum zu überprüfen: Welche Änderungen die Ukrainer erwarten.
Die Ukraine, trotz des bereits über zwei Jahre andauernden Krieges, zahlt weiterhin pünktlich Renten und andere Sozialleistungen aus. Es ist wichtig, auf Änderungen des Existenzminimums für die Ukrainer hinzuweisen, sagte der Vorsitzende des parlamentarischen Finanzausschusses, Danilo Hetmanzev.
Zahlungen in der Ukraine kommen pünktlich an
Wie Hetmanzev sagte, hat die Ukraine selbst unter den Bedingungen des größten bewaffneten Konflikts in Europa seit 1945 ihre sozialen Verpflichtungen nicht eingestellt und zeigt finanzielle Stabilität.
'Die Renten werden indexiert, so sind unsere sozialen Standards für dieses Jahr eingefroren, aber ich werde die Regierung im Jahr 2026 auffordern, dies zu indexieren',- fügte er hinzu.
Hetmanzev wies darauf hin, dass die Ukraine die Frage des Existenzminimums, das derzeit unzureichend ist, lösen muss. Er betonte:
'Das wurde durch die Devisierung der Wirtschaft ermöglicht. Und vor diesem Hintergrund erfüllen wir die sozialen Standards'.
Hetmanzev betonte auch, dass dies auf die effiziente Arbeit des Finanzsystems der Ukraine auch unter Kriegsbedingungen hinweist. Erinnern wir uns daran, dass das Parlament am 16. Juli das Gesetzesprojekt über Änderungen zum Budget der Ukraine in diesem Jahr unterstützt hat. Der Abgeordnete Ruslan Gorbenko berichtete auch über die Absicht, das Lohnniveau für Militärs im Hinterland zu überprüfen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Ukraine trotz der Umstände weiterhin pünktlich Renten und andere Sozialleistungen auszahlt und finanzielle Stabilität und die Einhaltung sozialer Standards unter Kriegsbedingungen zeigt.
Lesen Sie auch
- 99 Prozent Angleichung: EU startet sechstes Verhandlungskapitel mit der Ukraine zur Außenpolitik
- Das Parlament der Ukraine genehmigt den 'Orden von Europa' zur Ehrung der Errungenschaften der pro-europäischen Integration
- Belarus lockt Arbeitskräfte und baut Armee auf – warum Lukaschenko den Krieg vermeidet
- EU-Kommissionschefin von der Leyen reist am 15. Juli nach Kiew – Hintergründe
- Zehn Nationen gründen Allianz zur Luftverteidigung: Tusk kündigt Anti-Ballistik-Koalition für die Ukraine an
- Ukraine rückt näher an die EU: Zweite Verhandlungsrunde eröffnet – Beitritt bis 2027 möglich

