Spiel beendet: Reuters über die Gründe, warum Trumps Verbündete 'knockout' Sanktionen gegen Putin fordern.
Die neuesten Daten von Reuters zeigen, dass die Republikaner im Kongress und Berater im Weißen Haus auf neuen Sanktionen gegen Russland bestehen, aufgrund des eskalierenden Konflikts in der Ukraine. Amerikanische Beamte haben ein Paket wirtschaftlicher Maßnahmen entwickelt, das Banken- und Energiesanktionen umfasst.
Zu den in Betracht gezogenen Optionen gehört die Unterstützung eines Gesetzesentwurfs der Senatoren Lindsey Graham und Richard Blumenthal, der eine Zollgebühr von 500% auf Waren aus Ländern vorsieht, die russisches Öl kaufen.
Präsident Trump hatte zunächst einer Einigung über Friedensverhandlungen mit Putin zugestimmt, aber nach den neuen Angriffen auf die Ukraine die Gespräche abgebrochen. Trump steht unter Druck in Bezug auf Sanktionen, hofft jedoch immer noch auf eine Entwicklung der wirtschaftlichen Partnerschaft mit Russland und betrachtet Sanktionen als Eskalation der Spannungen.
EU-Sanktionen und Trumps Position
Die Europäische Union verschärft ebenfalls die Sanktionen gegen Russland und betrifft über 130 Organisationen und Personen. Amerikanische Beamte haben gegen diese Maßnahmen der EU nichts einzuwenden. Ein hochrangiger Beamter des Weißen Hauses bemerkte, dass Trump verschiedene Möglichkeiten in Betracht zieht, um Druck auf Russland auszuüben.
Der politische Druck auf Präsident Trump bezüglich der Umsetzung von Sanktionen gegen Russland wächst sowohl von den Republikanern im Kongress als auch von der Europäischen Union. Trump fühlt den Druck, bleibt jedoch optimistisch in Bezug auf die Möglichkeit, die wirtschaftliche Partnerschaft mit Russland aufrechtzuerhalten, obwohl er neue Sanktionen als Eskalation der Spannungen betrachtet.
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