ISW hat enthüllt, was Putin dazu bringen wird, seine Vorstellung vom Krieg zu ändern und an den Verhandlungstisch zu sitzen.
09.06.2025
4406
Journalist
Schostal Oleksandr
09.06.2025
4406
Der russische Präsident Putin könnte sich aufgrund der Verluste an der Front zwingen, an den Verhandlungstisch zu sitzen, glauben Analysten des Instituts für Kriegsforschung. Die Unterstützung der Ukraine und die steigenden Verluste Russlands könnten den Bedarf an Änderungen in der Kreml-Strategie wecken.
Die Unterstützung der ukrainischen Streitkräfte durch Waffensysteme aus den USA wird es ihnen ermöglichen, sich effektiver zu verteidigen und dem russischen Militär ernsthafte Verluste zuzufügen.
Experten sagen, dass die steigenden Verluste Russlands das Gleichgewicht zwischen den Kriegskosten und der sozioökonomischen Entwicklung des Landes bedrohen könnten. Daher könnte die fortgesetzte Unterstützung der Ukraine entscheidend für die Beilegung des Konflikts im Osten des Landes sein.
Laut der Analyse könnten die Unterstützung der Ukraine und die zunehmenden Verluste Russlands Putins Entscheidungen über Verhandlungen beeinflussen, was erhebliche Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Konflikts im Osten der Ukraine haben könnte.Lesen Sie auch
- Russlands Wirtschaft bröckelt: Über eine halbe Million Bürger sind bankrott
- Ukrainische Inflation dreht sich: Sprit wird billiger, Dienstleistungen teurer
- Angst vor neuer Mobilisierungswelle: Russen kaufen massenhaft Immobilien im Ausland
- Moskau gibt als erstes zu, dass es eine Treibstoffknappheit gibt, angesichts von Droneangriffen: Lange Schlangen an Tankstellen und Krise betrifft 50 Millionen Russen
- Weltbank überweist 3,35 Milliarden Dollar an die Ukraine – wofür das Geld eingesetzt wird
- Kiewer Nahverkehr wird teurer: Fahrpreise und Abos steigen ab 15. Juli

