Hauptstadt im Fadenkreuz: Massive Angriffswelle trifft Kiew in der Nacht.
Kiew erlebt nächtliche Angriffsserie
Nach Angaben von TSN.ua: In der Nacht zum 3. Februar 2026 wurde die ukrainische Hauptstadt Kiew von massiven Angriffen der Russischen Föderation getroffen. Die Rettungsdienste sind im Dauereinsatz, die Bevölkerung wird aufgefordert, Schutzräume vorerst nicht zu verlassen.
Der Bürgermeister von Kiew, Vitali Klitschko, berichtete vom Einsatz medizinischer Teams zur Versorgung von Verletzten in den Stadtteilen Dnipro und Desna. Der Leiter der städtischen Militärverwaltung, Timur Tkatschenko, wies darauf hin, dass die russischen Streitkräfte ihre Angriffe auf die Hauptstadt trotz anhaltenden strengen Frosts in der Region fortsetzen.
Erste Schadensbilanz
Ersten Meldungen zufolge wurden im Stadtteil Dnipro folgende Schäden verzeichnet:
- Mehrere Wohnhochhäuser;
- Eine Bildungseinrichtung.
Im Bezirk Desna gibt es Meldungen über beschädigte Wirtschaftsgebäude. Die Lage bleibt angespannt, die Einsatzkräfte arbeiten weiter an der Beseitigung der Angriffsfolgen.
Dieser Angriff ist Teil des seit Jahren andauernden Konflikts zwischen der Ukraine und der Russischen Föderation. Kiew als Hauptstadt steht dabei regelmäßig im Fadenkreuz, was die Bedeutung von Sicherheitsvorkehrungen und Zivilschutz unterstreicht. Trotz des unermüdlichen Einsatzes der Rettungskräfte bleibt die Situation kritisch. Die Bewohner sollten die Sicherheitshinweise der Behörden unbedingt befolgen.
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