Pjöngjangs Botschaft: Kim Jong Un rechtfertigt Atomwaffen mit Verweis auf Iran-Krieg.
Nordkoreas atomare Doktrin
Nach Angaben von TSN.ua: Machthaber Kim Jong Un hat die Bedeutung von Atomwaffen für sein Land erneut unterstrichen und dabei den Krieg im Iran als Argument angeführt. Er erklärte, Nordkorea sei kein bedrohter Staat mehr, sondern besitze selbst eine abschreckende Macht, die zur Gefahr werden könne. In seiner Rede betonte Kim:
„Die heutige Realität zeigt klar die Richtigkeit unserer strategischen Entscheidung – wir haben die süßen Versprechungen der Feinde zurückgewiesen und sichern unsere Sicherheit für immer durch unser nukleares Arsenal.“
Militärische Aufrüstung Nordkoreas
Das Land verstärkt weiter seine Verteidigungsfähigkeiten, zuletzt durch den Test einer strategischen Marschflugrakete. Zudem besichtigte Kim Jong Un einen neu gebauten Zerstörer mit einer Verdrängung von 5000 Tonnen – ein klares Zeichen für den Ausbau der Seestreitkräfte. Der nordkoreanische Führer bekräftigte:
„Die Regierung wird ihren Status als Atommacht entschlossen weiter festigen.“
Kim Jong Uns Aussagen auf der internationalen Bühne drehen sich vor allem um Nordkoreas Nuklearwaffen. Er hob hervor, dass „Nordkorea über eine Macht verfügt, die zur Bedrohung werden kann“ – dies unterstreicht die Absicht, das militärische Potenzial langfristig zu erhalten und auszubauen.
Die jüngsten Äußerungen des Machthabers bestätigen den eingeschlagenen Kurs: Pjöngjang setzt unbeirrt auf die Stärkung seiner Verteidigung und seines Atomwaffenarsenals. Dies könnte ernste Konsequenzen für die regionale Sicherheit und die internationalen Beziehungen haben. Nachbarländer und die Weltgemeinschaft beobachten die militärische Entwicklung Nordkoreas genau. In Zeiten globaler Spannungen und Konflikte drohen als Reaktion weitere Sanktionen oder Gegenmaßnahmen anderer Staaten.
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