Ehemaliger Marine mit Totenkopf-Tätowierung gewinnt Vorwahl der Demokraten in Maine.

Ehemaliger Marine mit Totenkopf-Tätowierung gewinnt Vorwahl der Demokraten in Maine
Ehemaliger Marine mit Totenkopf-Tätowierung gewinnt Vorwahl der Demokraten in Maine

Graham Plattner setzt sich bei den Vorwahlen in Maine durch

Nach Angaben von Vox - Загальний: Mit einem Sieg bei den Vorwahlen in Maine hat sich Graham Plattner als Kandidat der Demokraten für eine entscheidende Senatswahl qualifiziert. Der 41-jährige Ex-Marine, der zuvor noch nie für ein politisches Amt angetreten war, konnte besonders bei Anhängern von Bernie Sanders punkten. Sein Erfolg führte dazu, dass Janet Mills ihre Kampagne im April 2026 beendete.

Persönlicher Hintergrund und politische Einordnung

Plattner absolvierte drei Einsätze im Irak und einen in Afghanistan. Ein Totenkopf-Tattoo mit Bezügen zur Nazi-Symbolik sorgt jedoch für Diskussionen über seine Vergangenheit. Er gilt als linker Fraktionist und populistischer Außenseiter, was seine Chancen bei der eigentlichen Wahl beeinflussen könnte. Seine Hauptgegnerin bei der Wahl 2026 ist die amtierende Senatorin Susan Collins.

Bernie Sanders bemerkte: 'Im US-Senat gibt es keine Heiligen.'

Plattner will seine Kampagne fortsetzen, um seine Popularität zu festigen und weitere Wähler in Maine zu mobilisieren.

Der Erfolg von Graham Plattner bei den Vorwahlen in Maine zeigt, wie progressiv ausgerichtete Kandidaten innerhalb der Demokratischen Partei an Einfluss gewinnen – ein Trend, der nicht nur den Bundesstaat, sondern die gesamte nationale Politik verändern könnte. Seine Kampagne, die stark auf junge Wähler und Aktivisten setzt, könnte im Ringen um die Senatsmehrheit eine Schlüsselrolle spielen. Das Duell mit Susan Collins verspricht hart zu werden, angesichts ihrer Erfahrung und ihres politischen Gewichts.


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