Ex-US-Diplomat Keith Kellogg: Putin hat bereits verloren, die Zeit arbeitet für die Ukraine.
Einschätzung eines ehemaligen US-Sonderbeauftragten
Nach Angaben von UATV: Keith Kellogg, früherer Sonderbeauftragter des US-Präsidenten für die Ukraine, sieht den Kreml bereits gescheitert. Seiner Analyse zufolge läuft die Zeit zugunsten Kiews. Russland führe zwar täglich Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur, verfehle damit aber seine strategischen Ziele. Das von Russlands Präsident Wladimir Putin definierte Kriegsziel sei nicht realistisch, so Kellogg.
Ein optimistischer Ausblick
Der ehemalige Diplomat bewertet die russische Gesamtstrategie als gescheitert. Sein Optimismus speist sich auch aus der Jahreszeit: Mit dem Ende des Winters verbesserten sich die langfristigen Aussichten für die Ukraine.
„Wenn der Winter vorbei ist und die Tage länger werden, denke ich, dass das besser für die Ukraine sein wird als für Russland“ – Keith Kellogg.
Kellogg unterstreicht damit eine positive Prognose und sieht wachsende Erfolgschancen im Abwehrkampf gegen die russische Aggression.
Diese Einschätzung spiegelt den breiteren Kontext der internationalen Unterstützung für die Ukraine wider. Der Krieg hat bereits mehrere Jahre gedauert. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Attacken auf kritische Infrastruktur wird deutlich, wie wichtig Wetterbedingungen und fortgesetzte Hilfe des Westens für den weiteren Verlauf sind. Ein ukrainischer Sieg hängt nicht allein von militärischen Erfolgen ab, sondern auch von der Widerstandsfähigkeit gegen den ökonomischen und psychologischen Druck des Angreifers.
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