Schmuggel statt humanitärer Hilfe – in der Region Odessa wurde eine Ladung festgenommen.
Ein Einwohner Moldawiens versuchte, in die Region Odessa unversteuertes Gut im Wert von etwa einer Million Hrywnja zu bringen. Doch die Grenzbeamten ertappten ihn auf frischer Tat, weshalb dem Mann eine hohe Geldstrafe droht.
Darüber berichtet das Südliche regionale Management des Staatlichen Grenzdienstes der Ukraine.
Details des Falls
An dem Grenzübergang 'Reni-Auto' verhinderten Grenzbeamte den Versuch, eine große Menge Waren illegal einzuführen. Diese sollten als humanitäre Hilfe ohne ordnungsgemäße Deklaration transportiert werden.
Das Fahrzeug MAN, das von einem moldawischen Staatsbürger gelenkt wurde, unterzog sich einer eingehenden Prüfung. Infolge der Überprüfung entdeckten die Grenzbeamten unversteuerte Waren, die aus Strickwaren, medizinischen Produkten und Hygieneartikeln bestanden. Der geschätzte Wert der entdeckten Waren betrug über 1 Million Hrywnja.
Die Ware wurde bis zur gerichtlichen Klärung beschlagnahmt.
Welche Strafe droht
Die Handlungen des Betroffenen entsprechen Teil 2 des Artikels 471 des Zollgesetzbuches der Ukraine (Nichtdeklarierung von Waren, die die Zollgrenze überschreiten), wofür ihm eine Geldstrafe in Höhe von 30% des Wertes der Produkte, die er einzuführen versuchte, droht.
Wir erinnern daran, dass wir zuvor über den Versuch berichtet haben, Schmuggel von Medikamenten in die Region Odessa zu bringen. Es gab auch Informationen über einen Mann, der versuchte, eine antike Ikone aus der Ukraine auszuführen.
Während der Grenzkontrolle am Grenzübergang 'Reni-Auto' entdeckten die Grenzbeamten unversteuertes Gut im Fahrzeug eines Moldawiers im Wert von über einer Million Hrywnja. Dem Mann droht eine Geldstrafe in Höhe von 30% des Wertes der Ware, die er einzuführen versuchte. Die Ware wurde beschlagnahmt und der Fall zur Klärung an das Gericht weitergeleitet.Lesen Sie auch
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