Die Krim sieht sich mit der schwersten Dürre seit 50 Jahren konfrontiert: Warum die Besatzer untätig sind.
Auf der Krim herrscht derzeit die schwerste Dürre seit den letzten 50 Jahren. Laut Meteorologen haben unzureichende Niederschläge nur einige Stauseen überflutet, während andere bereits einen kritisch niedrigen Wasserstand haben.
Dürre des Jahrhunderts
Auf der Krim gibt es insgesamt 23 Stauseen, von denen nur 15 auf natürliche Weise aufgefüllt werden. Die Situation ist derzeit besonders kritisch: Zum Beispiel ist das Stausee von Simferopol zu 52 % gefüllt, während das Tschornoritschensee nur zu 34 % gefüllt ist. Das Reservoir in Partisanskoye ist nur zu 26 % gefüllt, sodass es überhaupt nicht genutzt werden kann. Der Grund für diese Situation ist der Mangel an Niederschlägen.
Laut Meteorologen fielen im letzten Jahr nur 50 % des normierten Niederschlags, und in diesem Jahr liegt diese Zahl noch niedriger – nur 30 %. Der vorherige ähnliche Dürrezeitraum trat vor 7 Jahren auf, aber damals wurde das Wasser auf der Krim nach einem Zeitplan bereitgestellt. - betonen Journalisten von 'Krym Wind'.
Zusätzlich zu den Stauseen, die die Städte der Krim mit Wasser versorgen, versiegen auch die unterirdischen Quellen. Dies führt bereits zu ernsthaften Problemen für die Bewohner der Halbinsel.
Die schwerste Dürre auf der Krim seit einem halben Jahrhundert ist durch den Mangel an Niederschlägen verursacht, was zu einem kritisch niedrigen Wasserstand in vielen Stauseen und dem Versiegen unterirdischer Quellen geführt hat. Die Bewohner der Halbinsel beginnen bereits, aufgrund dieser ökologischen Krise mit ernsthaften Problemen konfrontiert zu werden.
Lesen Sie auch
- „Mascha und der Bär“ als Propagandawerkzeug entlarvt: Was die ukrainische Desinformationsabwehr herausfand
- Polen dementiert Berichte: Keine Bestätigung für Fernbleiben Selenskyjs bei Wiederaufbau-Konferenz in Danzig
- 32 Jahre „Alpha“: Selenskyj würdigt Elitetruppe für Rekordverluste bei Russlands Armee
- Warum Polen die Beziehungen zur Ukraine nicht abbrechen wird: Ein Experte erklärt die Hintergründe des aktuellen Konflikts
- Warum Staatsdiener in Kriegszeiten unverzichtbar sind: Budanow würdigt ihren Einsatz
- USA fordern Russland im UN-Sicherheitsrat zu sofortigem Friedensschluss mit der Ukraine auf

