24. März: Russischer Großangriff auf fünf ukrainische Städte – Dutzende Verletzte.
Russische Angriffe auf ukrainische Städte am 24. März
Nach Angaben von UATV: Am 24. März 2023 griffen russische Streitkräfte mehrere ukrainische Städte mit Kampfdrohnen und Raketen an. Dabei kamen Menschen ums Leben, viele wurden verletzt, und die Infrastruktur erlitt schwere Schäden. Der Angriff traf sowohl Wohngebiete als auch kulturell bedeutende Orte.
Betroffene Städte und ihre Schäden
Die angegriffenen Städte waren:
- Lwiw (Lemberg)
- Winnyzja
- Iwano-Frankiwsk
- Saporischschja
- Dnipro
Laut Präsident Wolodymyr Selenskyj wurden insgesamt über 40 Menschen durch die Angriffe verletzt. In Lwiw gab es 26 Verletzte. In Winnyzja starb ein Mann, 13 weitere wurden verletzt. In Iwano-Frankiwsk kamen zwei Menschen ums Leben, vier erlitten Verletzungen. In Saporischschja starb eine Person, 12 wurden verletzt, und in Dnipro zählte man 13 Verletzte, darunter drei Kinder.
Die Zerstörungen waren erheblich: In Lwiw wurde ein UNESCO-Weltkulturerbe beschädigt. In Saporischschja traf es rund 30 Gebäude.
„Nach aktuellem Stand müssen 17 Wohnungen evakuiert werden“
Andrij Sadowyj, Bürgermeister von Lwiw
Diese Ereignisse verdeutlichen die schwierige humanitäre Lage in der Ukraine und die verheerenden Folgen der Kriegshandlungen.
Der Angriff vom 24. März ist ein weiteres Beispiel für die Eskalation des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine, der seit 2014 andauert. Neben der Zerstörung ziviler Infrastruktur forderte er erneut Opfer unter der Zivilbevölkerung. Dies unterstreicht die Dringlichkeit von Maßnahmen zum Schutz der Menschenrechte und zur Sicherheit in der Region. Die internationale Gemeinschaft verfolgt die Entwicklungen weiterhin aufmerksam und hofft auf eine baldige Lösung des Konflikts sowie die Wiederherstellung des Friedens in der Ukraine.
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