Massiver Schlag auf Kiew: Eine Person ist gestorben, die Zahl der Verletzten ist auf 28 gestiegen.
Nach Angaben von ТСН: Durch den massiven Schlag auf Kiew ist eine Person gestorben, und die Anzahl der Verletzten ist auf 28 gestiegen. Unter ihnen wurden 13 Personen in medizinische Einrichtungen der Hauptstadt gebracht.
Diese Informationen bestätigten Bürgermeister Vitali Klitschko und Innenminister Igor Klymenko.
„Aktuell sind uns ein Todesopfer und über 20 verletzte Personen in der Hauptstadt bekannt. In der Region wurden etwa zehn zivile Objekte beschädigt. Es gibt ein Todesopfer in Bila Tserkva“, - berichtete der Innenminister.
Im Dnipro-Distrikt dauern die Suchaktionen nach einer potenziell unter Trümmern blockierten Person an.
In Kiew wurden Objekte der zivilen Infrastruktur getroffen. Insbesondere wurden mehr als zehn Wohngebäude in verschiedenen Stadtteilen der Hauptstadt beschädigt. Rettungskräfte löschen schnell die Brände und sind mit den Aufräumarbeiten beschäftigt. Polizei und Staatlicher Notdienst evakuierten 68 Personen aus einem geriatrischen Pensionat im Darnytskyi-Distrikt.
Serie von Explosionen in der Hauptstadt
In der Nacht und am Morgen gab es mehrere Explosionen in Kiew. Russland, das einen massiven Schlag auf die Hauptstadt führt, setzte Raketen und Drohnen ein. In vielen Stadtteilen der Stadt gab es Schäden und Zerstörungen an Wohnhäusern sowie Brände.
Technogene Situation
Der Angriff hat Kiew in Kälte und Dunkelheit getaucht.
In der Stadt gibt es Störungen bei Heizung, Wasser und Strom. Mehr als 2.600 Wohnhäuser, fast 200 Kindergärten und über hundert Schulen haben keine zentrale Heizversorgung mehr.
Dieser Angriff hebt die schwierige humanitäre Situation in Kiew hervor, wo die Bewohner mit zahlreichen Herausforderungen konfrontiert sind. Angesichts des Fehlens grundlegender Kommunikationsdienste müssen sich die Menschen nicht nur mit den Folgen der Explosionen auseinandersetzen, sondern auch alternative Wärme- und Lichtquellen suchen. Die Situation bleibt angespannt, und die Rettungsdienste arbeiten weiterhin an der Beseitigung der Folgen der militärischen Aggression.
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