Mobilisierung der Lehrer im Sommer: Wen Lehrer zum TCK erscheinen müssen.
'Die Hauptverwaltung der Regierung hat Verbesserungen angenommen, die den Prozess der Gewährung einer Befreiung von der Mobilisierung für ein Jahr für pädagogische, wissenschaftliche und wissenschaftlich-pädagogische Mitarbeiter, die im Bereich Bildung tätig sind, erleichtern', - betonte Melnychuk.
Jetzt können Lehrer von allgemeinbildenden Bildungseinrichtungen, Mitarbeiter der beruflichen Bildung, Dozenten von Fachschulen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter von Hochschulen und wissenschaftlichen Institutionen, die akademische Abschlüsse haben, eine Befreiung erhalten.
Bedingungen für die Verlängerung der Befreiung
Ein Lehrer, der eine Befreiung beantragen möchte, muss eine unbefristete Anstellung an einer Bildungseinrichtung mit einem pädagogischen Arbeitsaufwand von nicht weniger als 0,75 Stellen haben. Eine solche Befreiung wird für 12 Monate erteilt, darf jedoch die Mobilisierungsdauer, die durch den Präsidialerlass festgelegt ist, nicht überschreiten.
Im Falle einer Verlängerung der Mobilisierungsdauer müssen die Bildungsmitarbeiter sieben Tage vor Ablauf der vorhergehenden Frist beim örtlichen Militärkommissariat einen Antrag stellen. Sie müssen Dokumente vorlegen, die ihre Position, den Arbeitsplatz und das Ausmaß der pädagogischen Belastung bestätigen.
Dank der erweiterten Möglichkeit, eine Befreiung von der Mobilisierung für Lehrer zu erhalten, sind Lehrern flexiblere und einfachere Bedingungen geboten, falls eine Einberufung zum Militärdienst erforderlich ist. Die neuen Regeln ermöglichen es Lehrern, ihre Befreiung im Falle von Änderungen der Mobilisierungsfristen zu verlängern und bieten auch zusätzliche Zeit für die Vorbereitung und Organisation des Antrags auf den Status im Bedarfsfall.
Lesen Sie auch
- Russlands Wirtschaft bröckelt: Über eine halbe Million Bürger sind bankrott
- Ukrainische Inflation dreht sich: Sprit wird billiger, Dienstleistungen teurer
- Angst vor neuer Mobilisierungswelle: Russen kaufen massenhaft Immobilien im Ausland
- Moskau gibt als erstes zu, dass es eine Treibstoffknappheit gibt, angesichts von Droneangriffen: Lange Schlangen an Tankstellen und Krise betrifft 50 Millionen Russen
- Weltbank überweist 3,35 Milliarden Dollar an die Ukraine – wofür das Geld eingesetzt wird
- Kiewer Nahverkehr wird teurer: Fahrpreise und Abos steigen ab 15. Juli

