Sprachskandal in der Region Odesa: Kellner beanstandete "2 Amtssprachen" – Kundinnen riefen die Polizei.
In der Stadt Balta in der Region Odesa fand ein unangenehmer Vorfall im Service statt. Der Kellner, der die Frauen bediente, weigerte sich, auf die ukrainische Sprache umzuschalten, und behauptete, dass es in der Ukraine zwei Amtssprachen gibt. Dies führte zu Beschwerden der Kundinnen bei der Polizei.
Informationen über diesen Vorfall veröffentlichte die Journalistin Zhanna Savitska auf ihrer Facebook-Seite.
Sprachskandal in der Region Odesa
Im Café in der Stadt Balta bestellten die Journalistin Zhanna Savitska und ihre Freundin Kaffee, erhielten aber eine Antwort auf Russisch. Nach dem Hinweis, dass sie auf Ukrainisch sprechen sollten, erklärte der Kellner, dass es kein Sprachenrecht gibt, und bemerkte, dass es in der Ukraine zwei Amtssprachen gibt. Dies führte zur Empörung der Frauen, die sich an die Sicherheitskräfte wandten.
“Für mich habe ich beschlossen, dass ich zukünftig, wenn ich in Serviceeinrichtungen auf Russisch stoße, so handeln werde – durch das Polizeirevier. Ich bin mit hervorragender Stimmung nach Hause zurückgekehrt: erstens mit dem Gefühl, wirklich zur Verteidigung der Sprache beizutragen, und zweitens, weil es in Kodima solche dreiste Russophilie im Service nicht gibt. Aber falls es irgendwo doch passiert, dann kenne ich den Weg zur Polizeistation hier besser als in Balta”, — schrieb Zhanna Savitska.
Zur Erinnerung: Vor kurzem gab es ähnliche Vorfälle, über die wir berichtet haben. Zum Beispiel den Skandal beim Konzert in Warschau oder den Konflikt beim Hundespazieren in Odessa.
Der Vorfall in der Stadt Balta in der Region Odesa, bei dem Frauen sich über den Service auf Russisch beschwerten, empörte die Öffentlichkeit und führte zu einem Aufruf an die Polizei. Es ist wichtig, die Gesetzgebung zur Amtssprache einzuhalten und die Sprachrechte jedes Bürgers zu respektieren, um ähnliche Konflikte in der Zukunft zu vermeiden.Lesen Sie auch
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