Odessaner Landwirt hat ohne Genehmigung einen See gegraben: ihm drohen bis zu 3 Jahre Gefängnis.
In der Region Odessa entschloss sich ein Mann, einen künstlichen See ohne Genehmigung zu schaffen, um Fische zu züchten. Dafür drohen ihm bis zu drei Jahre Freiheitsentzug. Dies wurde von der Hauptverwaltung der Nationalpolizei in der Region Odessa bekannt gegeben.
Der Mann hat sich einen See gegraben
Die Polizei berichtete, dass der 35-jährige Mann über keinerlei Genehmigungsdokumente verfügte und den Gewässerbereich für seine Bedürfnisse nutzen wollte. Er wählte ein Grundstück am Ufer des Flusses Chichiklia und lieh sich einen Bagger von einem Bekannten, indem er ihm einredete, dass er das Recht auf Tiefenarbeiten habe. Infolgedessen hat er illegal einen künstlichen See mit einem Volumen von über 8,6 Tausend Kubikmetern und einer Fläche von über 0,3 Hektar geschaffen.
Strafe für illegale Aneignung von Land
Die Strafverfolgungsbehörden erhoben Anklage gemäß dem Artikel der illegalen Aneignung der obersten Schicht von Gewässern in besonders großem Umfang. Die maximale Strafe beträgt bis zu drei Jahre Freiheitsentzug mit dem Entzug des Rechts auf bestimmte Positionen oder auf die Ausübung bestimmter Tätigkeiten.
In der Region Odessa hat ein Mann ohne Genehmigung einen künstlichen See zum Angeln geschaffen, indem er einen Bagger genutzt und das Gesetz verletzt hat. Dafür drohen ihm ernsthafte Strafen, einschließlich Freiheitsentzug und dem Entzug bestimmter Positionen oder die Ausübung bestimmter Tätigkeiten.
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