Auf den Konten der Brigaden verbleiben bis zu 20 Milliarden UAH - Schmyhal.
Die Regierung der Ukraine hat eine große Summe Geld für den Kauf von Drohnen und anderen notwendigen Dingen festgelegt. Dies berichtete der Premierminister Denys Schmyhal und betonte, dass den militärischen Einheiten eine erhebliche Menge an Geldmitteln zur Verfügung steht.
'Die Regierung weist ständig Mittel für den direkten Kauf erforderlicher Dinge für militärische Einheiten zu. Auf ihren Konten verbleiben bis zu 20 Milliarden Hrywnja', betonte er.
Denys Schmyhal forderte, die zugewiesenen Mittel schnell für den Kauf von Drohnen, die Reparatur von Fahrzeugen und andere Bedürfnisse der vorrückenden militärischen Einheiten auszugeben. Der Premierminister betonte, dass das Verteidigungsministerium und das Finanzministerium entsprechende Aufgaben in dieser Angelegenheit erhalten haben.
Zusammenfassung:
Denys Schmyhal gab bekannt, dass beträchtliche Finanzmittel für den Kauf von Drohnen, die Reparatur von Fahrzeugen und andere notwendige Dinge für die vorrückenden militärischen Einheiten bereitgestellt werden. Diese Mittel müssen schnell verwendet werden, um die Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte zu erhöhen.
Die Coronavirus-Krise hat die Ukraine und ihre Armee vor beispiellose Herausforderungen gestellt, deshalb sind die bereitgestellten Gelder entscheidend für die Gewährleistung der Sicherheit und der Effektivität der Handlungen der Streitkräfte der Ukraine. Dieser Schritt der Regierung zeigt höchste Priorität für die nationale Sicherheit und Verteidigungsfähigkeit der Ukraine.Lesen Sie auch
- Neue ukrainische Regierung ernannt: Hier sind die Minister, die die Jobs bekommen haben
- Neue Regierung in der Ukraine: Selenskyj stellt Kabinett Korezky vor
- Mychajlo Fedorow als Verteidigungsminister entlassen: Eine Übersicht über die Amtsinhaber seit 2014
- Neue Regierung unter Korezky vom Parlament bestätigt: Diese Minister bilden das Kabinett
- Wer die neuen Minister werden sollen: Koryzkyj legt Vorschläge vor
- Ukraine besiegelt Freihandelsabkommen mit der Türkei – das sind die Folgen

