Die Nationalgarde hat die Ausbildungszeit für Rekruten auf 57 Tage verlängert: Was sich ändern wird.
Nach Angaben von inkorr.com: Die Grundausbildungszeit für Rekruten der Nationalgarde der Ukraine wurde auf 57 Tage verlängert. Der Kommandeur der NGUI, Oleksandr Pivnenko, stellte fest, dass dieser Schritt eine qualitativ hochwertigere Ausbildung der Kämpfer gewährleisten wird.
'Eine solche Frist ermöglicht es, theoretisches Wissen gründlicher zu verinnerlichen, notwendige Fähigkeiten zu üben, technische Mittel zu beherrschen und bei den Kämpfern Widerstandsfähigkeit und Vertrauen in ihre eigenen Handlungen zu entwickeln, ohne die es unmöglich ist, an der Front effektiv zu agieren', erklärte der Kommandeur.
Der letzte Ausbildungsschritt
Die abschließende Phase der Ausbildung ist eine dreitägige Feldübung, in der die Gardeangehörigen in Bedingungen, die realen Kampfbedingungen möglichst nahekommen, eine Prüfung ablegen.
'Während dieser Übungen lernen die Militärangehörigen, auf plötzliche Veränderungen der Situation zu reagieren, Aufgaben in der Verteidigung und Offensive zu erfüllen und Feuerpositionen zu organisieren. Der Ausbildungskurs fasst nicht nur das Gelernte zusammen, sondern formt auch bei den Kämpfern Vertrauen in ihre Kräfte und ein klares Verständnis für das Handeln in schwierigen Situationen', fügte Pivnenko hinzu.
Ziel der Verlängerung der Ausbildungszeit
Die Verlängerung der Grundausbildungszeit in der Nationalgarde zielt darauf ab, qualifiziertere Kämpfer auszubilden, die in der Lage sind, ihre Pflichten unter verschiedenen Dienstbedingungen effektiv zu erfüllen.
Diese Änderungen im Ausbildungsprogramm zeugen von dem Bestreben, die Kampfkraft der Nationalgarde zu verbessern, da die qualitativ hochwertige Ausbildung der Militärs der Schlüssel zum Erfolg unter modernen Kriegsbedingungen ist. Angesichts der angespannten Situation in der Ukraine wird die Bedeutung einer angemessenen Ausbildung der Rekruten noch offensichtlicher.
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