Nicht nur 'In Suche': Ukrainern wurden alle Status vom TCK in der App 'Reserv+' erklärt.
Die App 'Reserv+' ist ein unverzichtbares Werkzeug für Wehrpflichtige, Rekruten und Reservisten geworden. Jetzt können sie ihre Daten schnell aktualisieren, ihren Status überprüfen und die notwendigen Militärdokumente erhalten.
In der App können verschiedene Status angezeigt werden, wie 'In Registrierung', 'Von Registrierung entfernt', 'Von Registrierung ausgeschlossen', 'Nicht registriert', 'Daten werden überprüft' und 'In Suche'. Außerdem sind Informationen über Aufschübe und Reservierungen für Wehrpflichtige verfügbar.
Status 'In Registrierung': erfordert von Wehrpflichtigen und Reservisten, bei Erhalt der Vorladung zum TCK zu erscheinen.
Status 'Von Registrierung entfernt': bedeutet, dass die Person bereits von der Registrierung entfernt wurde und sich nun bei einem anderen TCK registrieren muss.
Status 'Von Registrierung ausgeschlossen': erhalten Personen, die untauglich sind oder das Höchstalter für den Dienst erreicht haben.
'Nicht registriert': bedeutet, dass die Person in keiner Datenbank des TCK verzeichnet ist.
Status 'Daten werden überprüft': wird angezeigt, wenn Informationen über die Person in 'Obereg' vorhanden sind, aber nicht mit einem bestimmten TCK verknüpft sind.
Status 'In Suche': wird Personen zugewiesen, über die keine Informationen im TCK vorliegen.
Ein Experte wies auf Probleme hin, die mit der fehlerhaften Anzeige von Daten in der App verbunden sind, insbesondere bezüglich des Status 'In Suche'. Es scheint, dass die App sehr nützlich ist, aber einige Fragen müssen noch gelöst werden.
Lesen Sie auch
- Keine Gebühren mehr: Neues Update der App „Kub“ macht Gaszahlung kostenlos
- Konto-Sperrung droht: PrivatBank setzt Kunden 30-Tage-Frist
- Gebührenfrei ab Juli 2026: Oschadbank kündigt neue Konditionen für Kartenaufladungen an
- Fleischpreise auf Odessas Markt Tscheremuschki: Diese Stücke sind am günstigsten
- Wasserpreise in der Ukraine steigen auf 113 Griwna: Was eine eigene Kläranlage kostet
- Ukrainische Drohnenangriffe legen russische Raffinerien lahm: Warum eine Reparatur kaum noch machbar ist

