Unsichtbarer Export: Russische Öltanker verschwinden von den Radaren.
Schiffe verschwinden aus den Überwachungssystemen
Der Export russischen Öls wird durch das Verschwinden der Tanker aus digitalen Überwachungssystemen erschwert. Die Exportmengen aus Russland haben leicht abgenommen, aber es wird zunehmend schwieriger, sie zu verfolgen, da die Schiffe falsche Daten liefern oder ihren Standort ganz verbergen.
Taktypen der Schiffe
Die Schiffe, die Öl transportieren, verwenden verschiedene Taktiken, um ihre Aktivitäten während des Ladevorgangs zu verbergen. Einige automatische Positionierungssignale sind rund um die Exportterminals verschwunden oder zeigen die Schiffe an unrealistischen Orten.
Laut Überwachungsdaten haben 16 von 20 Tankern, die in den ersten 18 Tagen im Mai in Primorsk geladen wurden, Signale gesendet, die sie mitten zwischen den größten der Birkeninseln bei Primorsk zeigten. Die Art der Signale ist zu ähnlich und zu häufig, um etwas anderes zu sein als eine absichtliche Handlung.
Indische Raffinerien haben erklärt, dass sie sich von Ladungen fernhalten werden, die geheim transportiert werden, um Sanktionen zu umgehen, aber es ist unklar, ob sie sich an diesen Ansatz halten. Trotz solcher Taktiken ist es weiterhin möglich, die gesamten Lieferungen russischen Öls mittels Satellitenbildern und anderen Informationsquellen zu verfolgen.
Analyse
Dieser Artikel beleuchtet das Problem der Verfolgung des Exports von russischem Öl durch komplexe und ausgeklügelte Taktiken der Schiffe, die versuchen, der Kontrolle zu entkommen. Mit neuen Technologien und Beobachtungen ist es jedoch möglich, die Situation zu überwachen und die Ölströme zu verfolgen, aber es sind fortwährende Verbesserungen und Methoden erforderlich, um mit den aktualisierten Taktiken der Schiffe umzugehen.
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