Neues biometrisches System an der Grenze zu Polen: Verzögerungen werden erwartet.
Nach Angaben von inkorr.com: Der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine hat die Bürger vor möglichen Verzögerungen an der Grenze zu Polen gewarnt. Dies ist auf die Erprobung eines neuen biometrischen Kontrollsystems an einigen Grenzübergängen zurückzuführen, was den Kontrollprozess für Reisende verlangsamen kann.
Nach Angaben der ukrainischen Grenzschutzbehörden sieht die Situation mit den Warteschlangen an den Grenzübergängen in der Region Lwiw um 16:19 Uhr folgendermaßen aus: 'Scheginy' – 150 Autos; 'Krakowets' – 20 Autos; 'Nyzhankovychi' – 10 Autos; 'Smilnytsia', 'Uhriniv', 'Hrushev' und 'Rava-Ruska' arbeiten ohne Verzögerungen.
Test des neuen biometrischen Systems
'An einigen Grenzübergängen haben die polnischen Grenzbeamten mit der Testphase des neuen biometrischen Kontrollsystems begonnen. Dieses sieht das Scannen von Gesichtern und Fingerabdrücken sowohl bei der Einreise als auch bei der Ausreise aus der Ukraine vor. Aufgrund zusätzlicher Anmeldeverfahren könnte dies etwas länger dauern', so der SBGS.
Darüber hinaus finden am Übergang 'Scheginy' auf der ukrainischen Seite Renovierungsarbeiten statt, die die Durchlässigkeit für PKWs und Lastwagen verringern. Zuvor wurde berichtet, dass die Ukrainer in Polen monatliche Kontrollen erwarten.
Der Grenzschutzdienst empfiehlt, Reisen im Voraus zu planen, unter Berücksichtigung möglicher Komplikationen und Verzögerungen an den Grenzübergängen zur polnisch-ukrainischen Grenze.
Solche Änderungen können zahlreiche Reisen beeinflussen, insbesondere zu Zeiten hoher Auslastung, wenn viele Menschen nach Polen reisen, um sich zu erholen oder geschäftlich. Vorbereitung und im Voraus geplante Routen helfen, Unannehmlichkeiten zu vermeiden und die Reise angenehmer zu gestalten.
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