Die Ombudsfrau über die Sprache in Transkarpatien: Die ukrainische Sprache verliert ihre Positionen aufgrund von Herausforderungen.
Nach Angaben von inkorr.com: Olena Ivanovska äußerte ihre Besorgnis über die Sprachsituation in Transkarpatien und betonte, dass die ukrainische Sprache allmählich ihre Positionen in dieser Region verliert und im Vergleich zu den Sprachen der Nachbarländer in den Hintergrund gedrängt wird. Dies stellt ernsthafte Herausforderungen für die Staatssprache dar.
„Das ist nur eines der Beispiele für die Herausforderungen, mit denen die Staatssprache konfrontiert ist. Transkarpatien war ein besonderer Verantwortungsbereich meines Vorgängers, und ich habe es dort noch nicht geschafft. Leider sind 24 Stunden am Tag zu wenig für eine vollständige Arbeit“, – betonte Ivanovska.
Die Ombudsfrau wies auf die Notwendigkeit hin, die Anzahl und Funktionalität des Sekretariats zu erhöhen, um wirksamere Lösungen zur Unterstützung der ukrainischen Sprache zu finden, da derzeit nur fünf Personen in diesem Bereich im Land tätig sind.
Zusammenfassung
Die neue Sprachombudsfrau machte auf die negative Tendenz zum Erhalt der ukrainischen Sprache in Transkarpatien aufmerksam, wo sie allmählich ihre Positionen zugunsten anderer Sprachen verliert. Es ist wichtig, nicht nur die Staatssprache zu unterstützen, sondern auch die Ressourcen und die Vertretung des Ombudsmanns zur Lösung dieses Problems zu erweitern.
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