Wie eine Zeitreise-Theorie um Donald Trump durch Bücher aus dem 19. Jahrhundert neue Nahrung erhält.

Wie eine Zeitreise-Theorie um Donald Trump durch Bücher aus dem 19. Jahrhundert neue Nahrung erhält
Wie eine Zeitreise-Theorie um Donald Trump durch Bücher aus dem 19. Jahrhundert neue Nahrung erhält

Eine spekulative These um den US-Präsidenten

Nach Angaben von TSN.ua: Im Internet sorgt eine ungewöhnliche Theorie für Aufsehen: Donald Trump, der ehemalige und aktuelle Präsident der Vereinigten Staaten, könnte ein Zeitreisender sein. Auslöser sind verblüffende Übereinstimmungen zwischen Zeichnungen des Künstlers Charles Dellschau und Romanen des Schriftstellers Ingersoll Lockwood aus dem späten 19. Jahrhundert. Beobachter stellten fest, dass bestimmte Details in diesen Werken an heutige Ereignisse rund um Trump erinnern. Die Diskussion zeigt, wie historische Kunstwerke und Literatur immer wieder neu interpretiert werden können.

Charles Dellschau, geboren in Preußen, starb 1923. Seine Arbeiten fallen durch rätselhafte Abbildungen auf, die unter anderem die Aufschrift „TRUMP“ zeigen. Parallel dazu verfasste Ingersoll Lockwood Bücher wie „Die erstaunliche unterirdische Reise des Baron Trump“ und „Der letzte Präsident“. In diesen Geschichten lebt eine Figur namens Baron Trump in einem großen Anwesen mit dem Namen „Schloss Trump“. Genau diese Elemente befeuern nun die Spekulationen über Trumps angebliche „Reisen durch die Zeit“.

Die Haltung der Familie Trump

Barron Trump, der Sohn von Donald Trump, ist heute 19 Jahre alt. Sein Vater gewann die Wahl 2016, was das Interesse an dieser These weiter anheizte. Kai Trump, ein weiteres Familienmitglied, äußerte sich jedoch zu den Diskussionen:

„Ich lasse mich auf solche Theorien nicht ein. Ich möchte nicht in solche Kaninchenlöcher abtauchen.“
Diese Aussage macht deutlich, dass die Familie Trump derartige Vermutungen nicht unterstützt.

Die Vorstellung, Donald Trump könne ein Zeitreisender sein, hat lebhafte Debatten in der Gesellschaft ausgelöst und viele dazu angeregt, Verbindungen zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu suchen. Die Übereinstimmungen in Bildern und Texten bleiben für zahlreiche Menschen faszinierend, auch wenn sie von der Familie Trump nicht bestätigt werden. Dies veranschaulicht, wie kulturelle und literarische Elemente moderne Erzählungen und das Bild historischer Persönlichkeiten prägen können. Solche Parallelen könnten als Grundlage für weitere Untersuchungen in den Bereichen Kulturanthropologie und Medienwissenschaft dienen.


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