Odessa investiert 41,5 Millionen Griwna in mobile Schutzbunker für Strände und Wärmenetze.

Odessa investiert 41,5 Millionen Griwna in mobile Schutzbunker für Strände und Wärmenetze
Odessa investiert 41,5 Millionen Griwna in mobile Schutzbunker für Strände und Wärmenetze

Mobile Schutzbunker für Odessa: Geplante Standorte und Kosten

Nach Angaben von Novyny.live: Die Stadt Odessa hat umfangreiche Haushaltsmittel in Höhe von über 41,5 Millionen Griwna für die Beschaffung mobiler Schutzbunker bereitgestellt. Diese sollen sowohl an den Stränden als auch für Anlagen der Wärmeversorgung eingesetzt werden. Die Ausschreibung für die Lieferung wurde am 18. März veröffentlicht, der erwartete Gesamtpreis liegt bei exakt 41.538.950 Griwna.

Insgesamt sind 13 Schutzbunker mit unterschiedlichen Kapazitäten geplant. Die Aufschlüsselung sieht wie folgt aus:

  • 5 Bunker für je 50 Personen;
  • 3 Bunker für je 25 Personen;
  • je ein Bunker für 20, 15 und 10 Personen;
  • zwei Bunker für je 5 Personen.

Alle Bunker müssen fabrikneu und im Jahr 2026 hergestellt sein. Die Mindestgarantiezeit beträgt 36 Monate. Die vollständige Lieferung soll bis Ende Juni 2026 abgeschlossen sein.

Schwerpunkt Strände: Acht Bunker entlang der Küste

Ein zentraler Teil des Projekts ist die Installation von acht mobilen Schutzbunkern entlang der Odessaer Küste. Dafür sind rund 35 Millionen Griwna eingeplant. Diese Bunker bieten Platz für 45 bis 135 Personen und sollen bis zum 1. Juni 2026 aufgestellt werden. Ergänzend sei erwähnt, dass die Stadt ebenfalls umfangreiche Straßensanierungen für 2026 plant, für die bereits hunderte Millionen Griwna bereitgestellt wurden.

Zusätzlich zu den Strandbunkern wird der Schutz kritischer Infrastruktur vorangetrieben. Für entsprechende Maßnahmen sind über 7 Milliarden Griwna veranschlagt. Diese Investitionen dienen der Erhöhung der öffentlichen Sicherheit angesichts moderner Bedrohungslagen.

Die geplante Aufstellung mobiler Schutzbunker in Odessa ist Teil einer umfassenden städtischen Strategie, die sowohl die Bevölkerung als auch die kritische Infrastruktur besser schützen soll.

Die wachsenden Gefahren machen solche Schutzräume immer dringlicher, da sie im Notfall sichere Bedingungen für die Menschen gewährleisten. Das Projekt unterstreicht zudem das Engagement der lokalen Behörden, die Infrastruktur zu verbessern und die Sicherheit für Einwohner und Touristen zu erhöhen.


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