Die Russen führten 491 Angriffe auf die Region Saporischschja durch: 3 Tote und Zerstörungen.

Die Russen führten 491 Angriffe auf die Region Saporischschja durch: 3 Tote und Zerstörungen
Die Russen führten 491 Angriffe auf die Region Saporischschja durch: 3 Tote und Zerstörungen
Innerhalb eines Tages führten die russischen Besatzungstruppen 491 Angriffe auf 15 Siedlungen in der Region Saporischschja durch, was zum Tod von drei Menschen und einer Verletzten führte.

Dies berichtete der Leiter der Militärverwaltung der Region Saporischschja, Iwan Fedorow.

Angriff auf Saporischschja - was über die Zerstörungen bekannt ist

Insbesondere führten die Russen vier Luftangriffe auf Plawni, Nowodanyliwka, Malyniwka und Biloherje. Außerdem attackierten 322 unbemannte Luftfahrzeuge verschiedener Modifikationen (hauptsächlich FPV) Saporischschja, Bilenke, Hryhorivka, Kamjanske, Huljajpole, Orichiw, Schtscherbaki, Nowodanyliwka, Mala Tokmatschka und Tscharivne.

Zudem führte die RF sechs Beschüsse mit raketenartilleristischen Komplexen auf Nowodanyliwka, Nowoandrijiwka und Mala Tokmatschka durch. Der Feind führte auch 159 Artillerieangriffe auf das Gebiet von Bilenke, Stepanohirsk, Kamjanske, Huljajpole, Schtscherbaki, Nowodanyliwka, Mala Tokmatschka, Tscharivne und Malyniwka durch.

Es wurden 15 Fälle von Zerstörungen an Häusern, Wohnungen, Nichtwohnräumen und Fahrzeugen registriert.

Zur Erinnerung: Am 9. August traf eine russische Drohne ein Einkaufszentrum in Charkiw, was zu Verletzungen von fünf Personen führte, darunter ein 17-jähriges Mädchen. Die Besatzungstruppen griffen auch einen Bus im Vorort von Cherson gegen 08:30 Uhr an, wobei alle Betroffenen sich im Inneren des Fahrzeugs befanden.

Berichte über massiven russischen Angriffe auf die Siedlungen der Region Saporischschja sind eine Bestätigung für den Vorstoß der russischen Truppen in der Region, der zu menschlichen Opfern und Zerstörungen geführt hat. Der anhaltende Krieg in der Ukraine nimmt eine alles andere als friedliche Wendung, was die besorgte Öffentlichkeit und die internationale Gemeinschaft beunruhigt.

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