Besatzer überprüfen die Telefone von Schülern: Warum sie in den besetzten Gebieten bestraft werden können.
Nach Angaben von inkorr.com: In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine sehen sich Schüler Schwierigkeiten beim Zugang zu freier Information gegenüber, aufgrund neuer Einschränkungen. Russische Soldaten überprüfen die Telefone der Kinder auf das Vorhandensein von Anwendungen wie YouTube, Spotify und VPN-Services, um ihr Handeln zu kontrollieren. Dies berichtet "Hlavkom" unter Verweis auf das Zentrum für nationale Widerstands.
Verletzung des persönlichen Raums
Die Besatzungsbehörden greifen in das Privatleben der Schüler ein und zwingen sie, den Inhalt ihrer Geräte im Namen der sogenannten Sicherheitsfürsorge zu zeigen. Dies zielt darauf ab, einen geschlossenen Informationsraum zu schaffen, in dem die Propaganda des Kremls dominiert und der Zugang zur Außenwelt eingeschränkt wird.
Kontrolle des Lernens
Die russische Seite versucht, den Lernprozess zu kontrollieren und Einfluss auf die Bildung zukünftiger Generationen zu nehmen, indem sie ihnen die Möglichkeit nimmt, selbstständig Informationsquellen auszuwählen und kritisches Denken zu entwickeln.
Die strenge Kontrolle des Zugangs zu Informationen bei Schülern in den besetzten Gebieten zeugt von dem Versuch der russischen Besatzer, einen geschlossenen Informationsraum zu formen und Einfluss auf die Weltanschauung der Jugend zu nehmen. Dies schafft ernsthafte Herausforderungen für die Entwicklung kritischen Denkens und die Möglichkeiten, eine hochwertige Bildung für neue Generationen zu erhalten.
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