Über 10.000 inhaftierte Personen wurden in die Streitkräfte mobilisiert: Wer nicht in die Armee kommen kann.

Über 10.000 inhaftierte Personen wurden in die Streitkräfte mobilisiert: Wer nicht in die Armee kommen kann
Über 10.000 inhaftierte Personen wurden in die Streitkräfte mobilisiert: Wer nicht in die Armee kommen kann

Nach Angaben von inkorr.com: Mehr als 10.000 Personen, die in den Gefängnissen waren, wurden zur Dienstleistung in den Verteidigungskräften mobilisiert. Diese Informationen wurden vom Justizministerium veröffentlicht, wie die Zeitung NV berichtet.

Mobilisierungsbedingungen

Verurteilte, die während der Mobilisierung oder des Kriegsrechts vorzeitig zur Dienstleistung auf Vertrage entlassen werden können, erhielten diese Möglichkeit. Doch nicht alle von ihnen können davon Gebrauch machen, insbesondere Personen, die schwere Verbrechen oder Korruptionsdelikte begangen haben.

Insbesondere Personen, die wegen schwerer Verbrechen verurteilt wurden, wie zum Beispiel vorsätzliche Tötung von zwei oder mehr Personen oder wegen besonders schwerer Korruptionsdelikte, können nicht in die Reihen der Verteidigungskräfte aufgenommen werden.

Gesetzesänderungen

Der Präsident der Ukraine hat im Mai 2024 ein Gesetz zur Mobilisierung verurteilter Personen unterzeichnet. Dieses Gesetz erlaubt die Einberufung von Personen, die eine Strafe für weniger schwere Verbrechen verbüßt haben.

Die Mobilisierung von Gefangenen aus Gefängnissen zielt darauf ab, die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine zu stärken, da das Land seine Verteidigungskräfte verstärken kann, indem es die Armee mit Personen ergänzt, die bereits ihre Schuld an der Gesellschaft für weniger schwere Vergehen beglichen haben. Dieser Schritt könnte entscheidend im Kampf um die Unabhängigkeit und Sicherheit der Ukraine angesichts der wachsenden Herausforderungen sein.


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