Beamter ließ illegal Gabbrogestein abbauen: Staat erleidet Schaden von 69 Millionen Griwna.
Illegaler Gabbrogestein-Abbau
Nach Angaben von Espreso.tv: Ein Beamter organisierte den industriellen Abbau von Gabbrogestein unter Missachtung der erforderlichen Genehmigungen, was zu erheblichen Verlusten für ein staatliches Unternehmen führte. In den Jahren 2021 und 2022 wurde dieses Gestein illegal gefördert; sein Wert wird auf über 47 Millionen Griwna geschätzt. Durch das Handeln des Beamten entstand dem Staatsbetrieb ein Schaden von rund 22 Millionen Griwna.
Der Gesamtschaden für das Unternehmen beläuft sich auf mehr als 69 Millionen Griwna. Gabbrogestein ist ein dunkles, magmatisches Gestein, das hauptsächlich aus Plagioklas und Pyroxenen besteht. Es wird häufig im Bauwesen, im Straßenbau sowie bei der Herstellung von Verkleidungsmaterialien und Denkmälern verwendet.
Ermittlungsverfahren
Derzeit läuft ein Ermittlungsverfahren, um alle Umstände des Falls zu klären und die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Der Vorfall gibt Anlass zur Sorge, da Verstöße gegen Genehmigungsauflagen in diesem Bereich nicht nur für das betroffene Unternehmen, sondern auch für die gesamte Wirtschaft schwerwiegende Folgen haben können.
Die durch den illegalen Abbau verursachten Kosten könnten die finanzielle Stabilität des staatlichen Unternehmens gefährden, da es nicht nur Ressourcen, sondern auch das Vertrauen von Partnern und Investoren verlieren könnte. Im Rahmen der Ermittlungen ist es wichtig zu klären, ob es sich um einen Einzelfall handelt oder ob ein System existiert, das solche Verstöße begünstigt. Die Ergebnisse der Untersuchung könnten ein wichtiges Signal für andere Unternehmen sein, die gesetzlichen Vorgaben im Rohstoffabbau einzuhalten.
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