Panikattacken: 4 weit verbreitete Mythen, die es wert sind, entlarvt zu werden.

Panikattacken: 4 weit verbreitete Mythen, die es wert sind, entlarvt zu werden
Panikattacken: 4 weit verbreitete Mythen, die es wert sind, entlarvt zu werden
Eine Panikattacke ist ein plötzlicher Anfall von intensiver Angst und Unruhe, der unerwartet auftreten kann und häufig bei Menschen vorkommt, die eine schwierige oder stressige Erfahrung gemacht haben. Informationen darüber wurden auf der Seite des landesweiten Programms für psychische Gesundheit 'Du wie' veröffentlicht.

Die häufigsten Mythen über Panikattacken

Mythos Nr. 1: Eine Panikattacke ist bei allen gleich

Tatsächlich können die Symptome einer Panikattacke sehr unterschiedlich sein, und jeder kann sie auf seine Weise empfinden. Am häufigsten äußert sich dieser Zustand als plötzlicher Hitzeschub, rote Wangen, beschleunigter Herzschlag, intensive Angst und Tränen.

Mythos Nr. 2: Eine Panikattacke ist nur eine Übertreibung

Viele Menschen glauben, dass eine Panikattacke einfach eine Übertreibung von Emotionen ist, aber in Wirklichkeit ist dies nicht immer ein kontrollierter Zustand, der unerwartet auftreten kann.

Trauriges Mädchen. Foto: Pexels

Mythos Nr. 3: Menschen, die eine Panikattacke erleben, benötigen sofortige medizinische Hilfe

Es besteht nicht immer Lebensgefahr während einer Panikattacke, daher ist nicht immer sofortige medizinische Hilfe erforderlich. Sie kann durch eigene Selbsthilfefähigkeiten gestoppt werden.

Mythos Nr. 4: Eine Panikattacke tritt nur bei Menschen mit einer diagnostizierten Störung auf

Eine Panikattacke kann jedem passieren, insbesondere nach potenziell traumatischen Ereignissen, Stress, Erschöpfung oder Schlafmangel.

Wir erinnern daran, dass wir zuvor über kollektive Traumata und die Möglichkeit geschrieben haben, wie Ukrainer damit umgehen können, und auch über Menschen berichtet haben, die oft wegen Kleinigkeiten in Hysterie geraten.


Lesen Sie auch

Werbung