118 Millionen aus dem Export von Getreide verborgen - das Schema eines Dealers aus Odesa.
Der Direktor eines Agrarunternehmens in Odesa hat 118 Millionen Hryvnias Steuern aus dem Getreideexport verborgen. Der Dealer wurde auf frischer Tat ertappt und es wurde ein Verfahren eingeleitet, ihm droht eine hohe Geldstrafe mit Beschlagnahme von Eigentum.
Darüber berichtet die Staatsanwaltschaft der Region Odesa.
Details des Falls
Der Direktor des landwirtschaftlichen Unternehmens hat bewusst einen Teil des Gewinns aus dem Export von 56.000 Tonnen Weizen und Soja nicht in die Steuererklärung für das erste Halbjahr 2024 aufgenommen. Das Getreide wurde über einen der Häfen von Odesa nach Ägypten und der Türkei transportiert. Die Menge der tatsächlich verkauften Produkte und das Einkommen des Unternehmens waren um ein Vielfaches höher als deklariert. Laut den Ermittlungen hat der Staatshaushalt aufgrund dessen mehr als 118 Millionen Hryvnias an Steuern nicht erhalten.
Während der Ermittlungen hat der Angeklagte die Schäden des Staates in vollem Umfang ersetzt.
Welche Strafe droht
Dem Verdächtigen wurde nach Artikel 212, Absatz 3 des ukrainischen Strafgesetzbuches (Steuerhinterziehung) Vorwürfe gemacht. Ihm droht eine Geldstrafe von bis zu 450.000 Hryvnias mit Beschlagnahme von Eigentum.
Wir erinnern daran, dass wir kürzlich über einen 'Betrüger' berichtet haben, der 81 Personen betrogen hat. Und auch über einen Odesiterr, der 'Menschen' bestohlen hat, ohne das Gefängnis zu verlassen.
Im Ergebnis der Ermittlungen wurde festgestellt, dass der Direktor des Agrarunternehmens in Odesa sich der Zahlung einer beträchtlichen Steuerbetrag entzogen hat, indem er einen Teil des Gewinns aus dem Getreideexport verborgen hat. Neben einer hohen Geldstrafe und möglicher Beschlagnahme seines Eigentums wird er sich wegen Verletzung der finanziellen Vorschriften vor dem Gesetz verantworten müssen.
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