Putin geht das Risiko mit Trump ein: FT enthüllt, was dies für die Verhandlungen bedeuten könnte.
Diplomatischer Kampf zwischen Russland und der Ukraine
Parallel zum brutalen Krieg entlang der 1000 Kilometer langen Front führen Russland und die Ukraine einen intensiven diplomatischen Kampf, um Donald Trump zu überzeugen, dass die jeweils andere Seite das eigentliche Hindernis für den Frieden ist.
Putins Verweigerung der Teilnahme an den Verhandlungen
Laut Financial Times ging Putin in der vergangenen Woche ein erhebliches Risiko ein, indem er die Verhandlungen mit amerikanischen Diplomaten über Friedensvorschläge absichtlich hinauszögerte, so Quellen, die mit dem Verlauf der Diskussionen vertraut sind. Anschließend weigerte sich der russische Führer, an den Verhandlungen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in der Türkei teilzunehmen, die er selbst öffentlich initiiert hatte.
Derzeit hat Putins Verweigerung, an den Verhandlungen unter den Bedingungen anderer Parteien teilzunehmen, keinen erheblichen Widerstand hervorgerufen - und sicherlich nicht genug, um ihn zu Zugeständnissen oder einem Kurswechsel im Krieg zu bewegen.
Reaktion von Trump und Europäern
Das deutlichste Zeichen dafür war die Reaktion des US-Präsidenten Donald Trump, der tatsächlich das Fehlen des russischen Führers am Donnerstag gerechtfertigt hat und gleichzeitig die Sinnhaftigkeit der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Frage stellte, indem er sagte: 'Nichts wird geschehen, bis wir uns mit Putin treffen'.
'Putin tut genau so viel, um Trump zu überzeugen, dass er sich um Frieden in der Ukraine bemüht, während er gleichzeitig alles tut, um sicherzustellen, dass diese Verhandlungen zu keinem Ergebnis führen', bemerkte ein hochrangiger europäischer Diplomat, der in die Verhandlungen zwischen westlichen Hauptstädten involviert ist.
Die Position Russlands, das sich geweigert hat, an den Friedensverhandlungen teilzunehmen, unterstreicht die Weigerung, den Konflikt auf friedliche Weise zu lösen. Die USA und europäische Länder zeigen eine gemeinsame Position hinsichtlich der Notwendigkeit eines sofortigen Waffenstillstands und drohen mit neuen Sanktionen, falls Russland die Zusammenarbeit verweigert. Es wird ein Aufruf zu konstruktiven Verhandlungen geäußert, aber zeitnahe Ergebnisse sind bisher nicht zu beobachten.
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