Russland bereitet Fake News über Gefangene aus Mariupol vor: Wie wird sich das auf die Austauschverfahren auswirken.
Russland bereitet eine Informationskampagne gegen die Ukraine vor
Russland bereitet die nächste Phase seiner Informationskampagne vor, um die ukrainische Regierung zu diskreditieren und das Thema des Austauschs von Gefangenen zu beeinflussen. Der Feind arbeitet daran, Fotos und 'Interviews' mit den gefangenen Verteidigern von 'Azovstal' zu erstellen, die Moskau für den Austausch in Betracht zieht.
Darüber berichtet das bei Telegram.
Informationsoperation Russlands
Im CPD wurde darauf hingewiesen, dass der Einsatz von Gefangenen für Propaganda und Manipulation grundlegende Prinzipien der Artikel 13 und 14 der Genfer Konvention über die Behandlung von Kriegsgefangenen verletzt.
Im Rahmen dieser Kampagne hat Moskau bereits Fakes mit Gefangenen verwendet. Insbesondere geht es um gefälschte Erklärungen angeblich im Namen ukrainischer Kriegsgefangener, die angeblich auf Kyjivs Initiative aus der Liste für den Austausch gestrichen wurden.
'Diese Kampagne ist Teil einer größeren Strategie Russlands, die darauf abzielt, die interne Situation in der Ukraine zu destabilisieren und den Austauschprozess im Format 'alle gegen alle', auf den die Ukraine wiederholt hingewiesen hat, zu sabotieren. Aber der Kreml blockiert diesen Prozess und nutzt das Thema der Gefangenen für politischen und informationellen Druck.'
Wir erinnern daran, dass das CPD bereits vor der Absicht Russlands gewarnt hat, die Informationskampagne über den Austausch von Gefangenen fortzusetzen, um den Prozess zu manipulieren.
Vor kurzem gelang es, ein 13-jähriges Mädchen aus dem vorübergehend besetzten Gebiet in die Ukraine zurückzubringen.
Die Meldung, dass Russland eine Informationskampagne gegen die Ukraine vorbereitet, zeigt, dass das Moskauer Regime weiterhin aktiv Fehlinformationen und Manipulationen für seine politischen Ziele einsetzt, ohne internationale Standards und Konventionen zu beachten.Lesen Sie auch
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